W. S. – Wollte er Putin umbringen?

W. S. – Wollte er Putin umbringen?

Die Kuh ist auf dem Eins, und der Schwanz ist nicht am Ufer
Dänisches Sprichwort abgewandelt

Vom 28. zum 29. Dezember 2025 haben 91 Langstrecken-Angriffs-Drohnen eine Residenz des Präsidenten der Russischen Föderation angegriffen. Die Residenz ist in Waldai Oblast Novgorod, dem Ort, an dem die jährlichen Gespräche des Waldai-Clubs stattfinden.

Selenskij hat laut Tagesschau vom 29. Dez. 2025 bestritten, dass es ukrainische Drohen gewesen seien. Die Willigen des Westens könnten nun auf die Idee kommen, dass es russische Drohnen gewesen sein könnten. Damit könnte ja Russland zu einem Gegenschlag motiviert sein. Nein, es waren keine russischen Drohnen, es waren ukrainische.

Diese Drohnen wurden zu einem Zeitpunkt abgefeuert, zu dem Selenskij bereits in den USA war. Der amerikanische Präsident hatte ihn zu Gesprächen eingeladen. Vorher war Selenskij noch in Kanada, er hat sich eine Zusage über 2,5 Milliarden Dollar abgeholt. Donald Trump war empört über diese Drohnen-Attacke.

Wie kommt Selenskij auf die Idee eine Residenz des Präsidenten der Russischen Föderation anzugreifen? Wladimir Selenskij hat zwar bereits am 25. Dezember – während des Weihnachtsfests – ganz unverhohlen seinen Todeswunsch gegenüber dem russischen Präsidenten ausgedrückt. Der Angriff ist nun der Beweis dafür, dass die Entscheidung über das Attentat auf Putin bereits damals von der Kiewer Clique getroffen wurde. Er sprach zwar den Namen Putin nicht aus, aber er konnte in diesem Zusammenhang nur Wladimir Putin meinen. Einige Tage später passiert es dann, Drohnen greifen eine Residenz an. Dies passiert in der Zeit, in der Selenskij auf die Einladung Trumps in den USA ist. Er ist in den USA, in einer Zeit, in der Trump sich um den Frieden bemüht. Ist dies nicht ein Schlag ins Gesicht Donald Trumps?

Selenskij denkt? Denkt er, dass er mit diesen Drohnen die Russische Föderation einschüchtern kann? Denkt er vielleicht, dass er damit eine günstigere Verhandlungsposition erreichen kann? Das wird er damit nicht erreichen. Mit diesem Dohnen-Angriff wird die Ukraine in den nächsten Tagen einem gewaltigen Gegenschlag ausgesetzt sein. Russland wird sicher nun auch seine Poition gegenüber der Ukraine überdenken. Das hat Selenskij erreicht. Er hat sich auf sehr dünnes Eis begeben. Es ist wie mit der Kuh, die aufs Eis geht und der Bauer muss sie retten. Selenskij wird niemand mehr retten können, auch nicht der Präsident der USA.

Selenskij und seine korrupte Clique muss nun beginnen ein Land zu finden, das sie aufnimmt, wenn in den nächsten Wochen die Oberbefehlshaber der Armee kapitulieren. Es wird keine Verhandlungen geben, nicht mit Selenskij oder den Willigen der Europäischen Union. Ich denke, der Präsident der USA weiß das. Der Präsident der Russischen Föderation hat es ihm sicher in Alaska und danach gesagt.