Linker Extremismus in Gießen
Linker Extremismus in Gießen
Wenn man gezwungen wird seinen Komplizen zu vertrauen, fangen nach meiner Erfahrung die Schwierigkeiten erst an.
Steven Seagal
Links-Extremisten haben am Wochenende die Stadt Gießen eingenommen!
Es war ein gewalttätige Machtdemonstration der Linken, sie sollte verhindern, dass sich die AfD-Jugend Deutschland auf dem Parteitag in Gießen neu gründen kann. Dieser linke Mob hat die Stadt Gießen regelrecht überfallen und von der Außenwelt abgeschnitten.
In etwa 200 Bussen wurden diese Leute aus dem ganzen Bundesgebiet nach Gießen gekarrt. Diese sogenannte „Demonstranten“ müssen doch, damit sie am Morgen in Gießen randalieren können, bereits am Abend von Ihren Ausgangsorten abgefahren sein. Bereits auf der Autobahn vor Gießen haben die Fahrer angehalten und die Leute aus den Bussen aussteigen lassen. Auf beiden Fahrbahnen haben sich die „Demonstranten“ formiert und mit Baumstämmen Barrikaden errichtet. Es wurden damit alle Verkehrsteilnehmer behindert. Die Polizei musste mit schwerem Gerät die Barrikaden räumen.
In der Stadt haben diese „Demonstranten“ versucht mit Müllcontainern als Rammbock Polizei-Ketten zu durchbrechen. Sie griffen Polizisten, Pressevertreter und andere Personen an. Nicht nur dies, auch der AfD-Politiker Julian Schmidt wurde zusammengeschlagen, nachdem er sich gegen Angriffe gewehrt hatte. Dieser gewaltbereite Mob wollte Pässe von Leuten sehen, fragte woher sie kommen, wer sie sind und wohin sie wollen. Sie haben sich hoheitliche Maßnahmen angeeignet und sich strafbar gemacht. Dies alles, um Druck auszuüben. Scheinbar haben sich diese Bürger nicht genug Links verhalten.
Nicht nur dies, sie haben auch Rettungskräfte nicht durchgelassen. Gießen sollte abgeschnitten werden. Die Jugendorganisation der AfD sollte sich nicht treffen können, ihren Parteitag nicht abhalten können. Es sollte nicht nur die Jugend der AfD getroffen werden, sondern auch die Partei als Ganzes.
Transparente wie diese als Beispiel sagen alles:
Die AfD mach die Hetze
der Rest die Gesetze
gegen jeden Rassismus oder
Nazis jagen ist nicht schwer
mit Hammer und Gewehr
Roland Tichy von Tichys Einblick hat in einem Video geschildert und gezeigt, wie sein Kamerateam und der Reporter von diesem Mob angegriffen wurde, dem Kameramann hat man auf den Kopf geschlagen. In diesem Video sind die Personen gut zu erkennen. Ein Autohändler aus Gießen ist damit identifiziert worden, ihn erwartet eine Strafanzeige. Das Video ist doch für die Staatsanwaltschaft und die Richterschaft wohl Beweis genug? Ich bin mir da nicht so sicher.
Ist dies beispiellos in Deutschland? Solche Ausschreitungen können nur stattfinden, wenn diesen Leuten die Möglichkeit gegeben wird, sich so verhalten. Ich frage mich, wer lässt diese Leute auf Deutschland los? Wie lang ist die Kette, die sie sonst ruhig stellt? So war es auch 2017 beim G20-Gipfel in Hamburg. Damals hat man diesen Mob, anders kann man diese Ansammlung nicht bezeichnen, auch von der Kette gelassen und die Stadt verwüstet. Dies alles ist gewollt und auch gesteuert. Die Organisationen, die diese Leute steuern, haben sehr viel Geld. Dieser Überfall auf Gießen war sehr gut organisiert. X, WhatsApp und andere geschlossene Plattformen sind heute Instrumente um solche Unternehmen generalstabsmäßig gezielt durchzuführen. Ich frage mich wer bezahlt die Leute, wer bezahlt die 200 Busse? Nach Adam Ries sind dies allein bei 200 Bussen mal 50 Insassen 10.000 sogenannte „Demonstranten“.
Dies alles ist das Werk der Linken Politik. Wie weit ist Deutschland gesunken und wohin führt dies noch? Wann wird diese Linke Macht gestoppt? Wann endet die finanzielle Unterstützung? Es endet sicher nicht, wenn der Bundeskanzler dies alles beschönigt. Friedrich Merz sprach davon, dass sich ganz Links und ganz Rechts Auseinandersetzungen geliefert hätten. Welch ein Hohn! Es wurden über 50 Polizeibeamte verletzt, mit Steinen und Flaschen beworfen! Ist dies ein Werk der Antifa?
Dies alles ist das Werk der heutigen Parteien. Man muss nicht AfD wählen, aber der Wähler muss erkennen, dass dies nicht der richtige Weg ist. Mir scheint, die Parteien, und in der Hauptsache ihre Mandatsträger, bekommen Angst vor den nächsten Wahlen in Deutschland. Nicht nur in den Ostdeutschland, sondern im ganzen Bundesgebiet schwimmen den „etablierten“ Parteien, im wahrsten Sinne des Wortes, die Felle weg. Bärbel Bas bringt es sogar fertig, beim Bundestag der Jusos, den Kampf gegen die Arbeitgeber auszurufen. Ist dies ein weiteres Signal zum „Klassen-Kampf“ wie zu Lenins Zeiten?