Denjenigen, die lieber glauben statt wissen, ruft Mephisto zu

Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, des Menschen allerhöchste Kraft!
Lass‘ nur in Blend- und Zauberwerken Dich von dem Lügengeist bestärken,
dann hab‘ ich dich schon unbedingt!“

aus Geothes Faust

Drosten-45er-PCR-Test

„Der PCR-Test (auch Labortest genannt) ist der Goldstandard unter den Corona-Tests. Mittels PCR-Test kann in einer Probe aus den Schleimhäuten der Atemwege zuverlässig nachgewiesen werden, ob Erreger vorhanden sind“ (1). Dies ist das Gebet Land auf Land ab.

„Eines der wichtigsten Werkzeuge im Kampf gegen die „Corona-Pandemie“ ist die Testung. Daher wurden die Testkapazitäten in Deutschland schon zu Beginn der Pandemie schnell aufgebaut und stetig erweitert“ (2).

„Mit ausreichend zur Verfügung stehenden Tests, werden nicht nur Menschen mit Symptomen oder nach einem Kontakt mit Infizierten getestet, sondern alle Bürger, auch ohne Symptome. So ist es möglich, Fälle aufzudecken, bei denen kein akuter Verdacht auf eine Infektion vorliegt. Tests helfen Infektionsketten schneller zu erkennen und zu durchbrechen. Sie können zudem zusätzliche Sicherheit im Alltag geben“ (2).

Was will der Satz „So ist es möglich, Fälle aufzudecken, bei denen kein akuter Verdacht auf eine Infektion vorliegt“ sagen? Dieser Satz sagt, dass mit einem Test an einer Person, bei der kein akuter Verdacht auf eine Infektion vorliegt, trotzdem ein positives Ergebnis angezeigt werden kann.

Wie ist das möglich? Nun, ich bin weder ein Wissenschaftler, Virologe, Infektiologe oder Epidemiologe. Aber ich kann trotzdem versuchen, mit den mir heute zur Verfügung stehen Daten, in diesem und in weiteres Beitragen zum Thema „Drosten-45-PCR-Test“, dies zu erklären.

Was ist der „Drosten-45er-PCR-Test“, im Weiteren, der Kürze wegen, Drosten-Test genannt? Es ist der der PCR-Test, der von Prof. Christian Drosten und Herrn Olfert Landt „neu erfunden“ wurde. Christian Drosten ist der aus den Medien und TV bekannte Direktor des Virologischen Instituts der Berliner Charité, Olfert Landt ist der ehemalige Inhaber der Firma TIB Molbil GmbH Berlin. Diese beiden Herren sind der allgemeinen Öffentlichkeit seit langem bekannt und kennen sich auch schon seit längerer Zeit. Wie lange sie sich kennen, und aus welchem Anlass, darauf werde ich sicher noch in einem anderen Beitrag zurückkommen.

Wie kam es zu dieser „Erfindung“?

Am 31. Dezember 2019 erfuhr Deutschland erstmals durch zwei fast gleichlautende Meldungen der Nachrichtenagenturen dpa und Reuters von einer „mysteriösen Lungenkrankheit in der zentral-chinesischen Metropole Wuhan“, an der bislang 27 Menschen erkrankt seien. Von Bild online bis Zeit online wurde die Meldung verbreitet.

Am 31. Dezember 2019 erfuhr die WHO von dieser „mysteriösen“ Lungenkrankheit! (3) Tags zuvor hatte bereits ProMed – ein internationales Netzwerk zur Früherkennung von Infektionsausbrüchen – Wind von der Sache bekommen und verbreitete die Übersetzung einer Meldung der chinesischen Nachrichtenagentur Finance sina:

„Am Abend des [30. Dezember 2019] wurde eine „dringende Mitteilung über die Behandlung von Lungenentzündung von unbekannter Ursache“ veröffentlicht“….…
“Wuhan verfügt landesweit über die beste Einrichtung für die Erforschung von Viren, und die Ergebnisse werden der Öffentlichkeit bekannt gegeben, sobald der Virennachweis vorliegt“ (4).

Am 31. Dezember 2019 folgt eine zweite Meldung von ProMed. Wiederum eine Übersetzung von Finance sina mit der folgenden Überschrift: „Ob es sich um SARS handelt oder nicht, ist noch nicht geklärt, und die Bürger brauchen nicht in Panik geraten“. (So ähnlich wurde das im Februar und März auch von dem damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn verbreitet).

Weder die chinesischen Gesundheitsbehörden noch die WHO haben SARS ins Spiel gebracht. Es waren Gerüchte, die von einer chinesischen Nachrichtenagentur aufgegriffen wurden und die erst durch die Verbreitung von ProMed weltweit für Aufmerksamkeit sorgten.

ProMed (5) ist eine Gründung der International Society for Infectious Diseases (ISID) (6). Diese weltweit operierende Gesellschaft ist ein Netzwerk von Virologen, Epidemiologen und Infektiologen, gewissermaßen der globale Virenscanner, den Weltgesundheitszustand beobachtend – „selbstverständlich allein zum Wohl der Menschheit“. ProMed versteht sich als eine Art private WHO – nur schneller und schriller. Sie hat sämtliche Pandemien des 21. Jahrhundert entbunden. In den meisten Fällen könnte man vermuten, ohne ProMed wären wahrscheinlich die Opfer der Pandemien als Grippetote keiner gesonderten Statistik verzeichnet worden.

4. Januar 2020 – SZ online spekuliert über ein „neuartiges Coronavirus“.

Obwohl alle Artikel deutscher Medien in diesen Tagen einräumen, dass noch niemand weiß, wie die Krankheit übertragen wird und welches Virus verantwortlich ist, wird immer wieder an SARS (2002) erinnert – „eine der gefährlichsten Infektionswellen der jüngeren Zeit“ (Tagesspiegel 8. Januar 2020).

10. Januar 2020 – Die Neue Züricher Zeitung berichtet: „Das Erbgut des Erregers sei entschlüsselt. Doch wie gefährlich des Virus ist wisse man immer noch nicht“.

21. Januar 2020 – Die Berliner Zeitung berichtet von einem kleinen Durchbruch: Drosten & Co. haben in einem „Schnellverfahren“ einen Test für das Virus entwickelt. „Niemand musste dazu im Schutzanzug vor einer Sterilbank sitzen und Virusproben pipettieren – die Arbeit fand im Wesentlichen am Computer statt“.

Die Charité verschickt den neuen Test, der, wie Drosten erklärt, „zuverlässig“ helfen könnte, Verdachtsfälle aufzuklären. Zu diesem Zeitpunkt weiß Drosten noch nicht einmal, wie das Virus übertragen wird.

Wenn in den Medien davon geschwärmt wird, dass ein Test mal kurz an einem Wochenende am Computer entwickelt wurde, bin ich sprachlos. Müssen nicht solche Tests normalerweise komplexe Zulassungsverfahren durchlaufen, bevor sie auf die Menschheit losgelassen werden? Es ist schlicht und einfach unmöglich, einen solchen Test binnen weniger Tage zu evaluieren. Das müssten Journalisten wissen. Hier entsteht das, was in den folgenden Wochen und Monaten zur Methode wird: Der Sensationen willen verzichten Journalisten auf alle kritischen Beobachtungen und Recherchen. Dies ist aber kein Einzelfall, dies ist heute Allgemeingut. Das ist der Mainstream!

Ende des Teil 1

(1)       https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/tests-auf-sars-cov-2/pcr-test/
(2)      https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Nationale_Teststrategie_kurz.pdf
Nationale Teststrategie des Bundes       Stand 16. August 2021
(3)       www.who.int/news-room/detail/29-06-2020-covidtimeline
(4)       www.promedmail.org/promed-post/?id=6864153%20=COVID19
(5)       www.promed.org
(6)       https://isid.org/

Pressekonferenz am Freitag, den 14. Januar 2021
Karl Lauterbach – Lothar H. Wieler – Christian Drosten


Die einzige Art gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.
Albert Camus  1947

Am Freitag, den 14. Januar 2022, fand eine Pressekonferenz zum Thema Corona statt. Anwesend waren: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, der Präsident des RKI Lothar H. Wieler und der „Chef-Virologe“ Christian Drosten.

Ich habe einen Teil der Konferenz im Wortlaut mitgeschrieben. Es ist der Teil, in dem Karl Lauterbach auch von dem Maß Ct-Wert 30 sprach. Karl Lauterbach macht auf mich den Eindruck eines getriebenen, überforderten und unsicheren Mannes …. er spricht ohne Punkt und Komma. Seine Augen irren umher, sein Blick ist unstet.

Nun aber zur Konferenz …

Karl Lauterbach:
(nach einer endlosen Einleitung): ………. „Ich komme zum Schluss meiner kurzen Einleitung, also, ich glaube, dass wir jetzt in ein schwieriges Fahrwasser kommen. Wir werden viele Menschen mit Infektion versorgen müssen, die Krankenhäuser werden an ihre Belastungsgrenzen kommen, die Labore werden an ihre Belastungsgrenzen kommen. Wir haben eine neue Corona-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung heute im Bundestag beschlossen. Dort ist die Quarantäne- und Isolationszeit auf 7 Tage verkürzt worden.

Die jenigen, die aus dem medizinischen Bereich kommen und in Isolation sind, müssen eine PCR-Nachweis erbringen, dass sie nicht mehr ansteckend sind, gemessen an dem Ct-Wert 30″.

Bemerkung des Autors:
d. h. ein Mediziner, eine Krankenschwester, eine Pflegekraft sind in Isolation. Sie waren vorher als positiv getestet worden. Der Frei-Test-PCR-Test wird nun im Labor mit dem Ct-Wert 30 ausgewertet? Das bedeutet doch, dass mit einem Ct-Wert von 30 die Mehrzahl dieser Menschen wieder in die Isolation müssen.
Wie komme ich darauf? Prof. Stang von der Universität Duisburg-Essen hat in einer großen Studie festgestellt:

Getestet                   postitiv           %               Ct-Wert           Ct-Wert
                                                                           <25                  <30
162.457                    4164               2,6               40,6 %            69,5 %

An diesen Zahlen sieht man, dass mit Ct-Werten von <30 und darüber keine qualifizierte Aussage über eine Infektion, und darüber hinaus für unverhältnismäßige Maßnahmen gemacht werden kann. Es wird aber getan! Ich habe das auch in anderen Beiträgen zum PCR-Test beschrieben!
Wenn ich Haare von einem Hund nehme und diese mit einem PCR teste, dann wird bei Ct-Werten von 30, 40 oder noch höher auch kein Hund entstehen, aber der Mensch würde als positiv getestet gelten! Um dies zu verstehen, muss man nicht Public Health studiert haben.

Zur Aussage des Herrn Lauterbach: ….. „Wir werden viele Menschen mit Infektionen versorgen müssen, die Krankenhäuser werden an ihre Belastungsgrenzen kommen, die Labore werden an ihre Belastungsgrenzen kommen“.

Wie soll das gehen? Ja, wenn Herrr Lauterbach noch mehr Menschen testet, was ja schon allein bei 2G+ der Fall ist, dann wird Herr Lauterbach auch mehr „Infektionen“ mit einem Ct-Wert von 30 bekommen! Geimpft und genesen wird nochmals, immer wieder, getestet! Die „Inzidenz-Zahlen“ sagen dazu ja alles! Wir haben eine Test-Pandemie!

Wie werden die Krankenhäuser an ihre Belastungsgrenze kommen? Nicht durch mehr Corona-Kranke, denn die Belegung der Krankenhäuser ist schon seit Wochen rückläufig. Nicht die Bettenkapazität ist das Nadelöhr, sondern die Mitarbeiter der Krankenhäuser kamen in der Vergangenheit, und kommen auch in der Zukunft an ihre Belastungsgrenze. Die schlechten Bedingungen haben die Menschen aus den Pflegeberufen getrieben, obwohl sie mit Herzblut dabei waren. Das ist aber der Gesundheitspolitik der vergangenen, derzeitigen und wahrscheinlich auch den zukünftigen Regierungen geschuldet.

Die Zahl der Betten deutschlandweit kann man im DIVI-Intensivregister nachschauen. Oder stimmen diese Zahlen aus dem Intensivregister nicht? Oder haben die Staatssekretäre des Herrn Lauterbach ihm noch nicht die Zahlen der letzten Wochen vorgetragen? Diese Zahlen müssten sich aber auf den Gängen des Gesundheitsministerium rumgesprochen haben!
Wenn das so ist, dann ist diese Aussage des Herrn Karl Lauterbach nicht werthaltig!

Weiter mit Herrn Lauterbach:
„Damit wir diese PCR-Testungen auch durchführen können, habe ich gestern veranlasst, dass wir diejenigen, die aus diesem Bereich schon kommen und eine Freitestung mit dem PCR benötigen, so dass wir sicherstellen können, dass diejenigen, die aus dem medizinischen Bereich kommen und eine PCR-Testung benötigen, die PCR-Testung auch dann bekommen, wenn die PCR-Kapazität ausgereizt ist, oder überlastet sein dürfte.
Schließlich, also, wir führen die Booster-Kampagne weiter fort. Ich bin mit dem Booster-Impf-Tempo insgesamt zufrieden, wir werden es aber nochmals beschleunigen. Wenn es uns gelingt, die also, wann, oder die Welle so zu verlangsamen, dass wir das Booster-Tempo nutzen können, um möglichst viele zu Boostern, die sonst schwer erkrankt werden, dann ist unsere Strategie aufgegangen. Die Strategie war ja von Anfang an, wir verlangsamen die Welle, wir strecken die Welle und Boostern in dieser Zeit soviele Menschen wie möglich, um diejenigen die dann, also, sonst infiziert worden wären, vor der Infektion zu schützen, und wenn sie sich infizieren, dann vor schwerer Krankheit zu schützen. Das ist Teil unserer Strategie …………“

Bemerkung des Autors:
Herr Karl Lauterbach ist Professor und nun Bundesgesundheitsminister. Wenn ich mir diese Pressekonferenz anhöre oder meine Niederschrift lese, muss ich mich fragen: Wie kommt dieser Mann zu diesem Amt? Er spricht, ohne Komma ohne Punkt. Für mich, und wahrscheinlich auch für viele andere Mitbürger, ein Geschwurble. Dieser Mann ist zwar Mediziner, aber kein Wissenschaftler, er ist Politiker, er ist ein Angstmacher. Das war er schon als Abgeordneter. Nun als Bundesgesundheitsminister hat Karl Lauterbach nun endlich die Macht diese Politik der Angst verstärkt auszuleben. Er ist für mich ein Spalter, kein Mann des Zusammenführens, der Verständigung mit anderen herausragenden Wissenschaftlern. Vielleicht wird er dazu benutzt, weil sich andere die eigenen Hände nicht schmutzig machen wollen? Herr Lauterbach bezieht sich auf Studien aus Großbritannien, ohne weiter auf sie einzugehen. Großbritannien darf er nicht mit Deuschland vergleichen!

23. Juni 2021 Fragestunde Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel zu verschiedenen Themen, hier zum PCR-Test.

Frau Bundestags-Präsidentin Petra Pau:
Der Abgeordnete Sebastian Münzenmaier hat das Wort:

Frau Bundeskanzlerin, laut einer aktuellen Studie der Universität Duisburg und Essen mit über 160.000 Teilnehmern, sind die momentan durchgeführten PCR-Tests, die ja die Grundlage für den Inzidenzwert bilden, nicht aussagekräftig über die Ansteckungsgefahr eines Getesteten, und laut dem Autor der Studie, Herrn Prof. Dr. Stang, waren im Vergleichszeitraum der Studie über 60 % der positiv getesteten nicht mehr ansteckend, da der CT-Wert über 25 und die Viruslast dementsprechend zu gering für eine Ansteckung war. Und da die positiven PCR-Tests, ich habe es eben ja gesagt, momentan die Grundlage für den Inzidenzwert sind, und dieser Inzidenzwert ist dieser Regierung nachher die Voraussetzung für massive Einschränkungen von Grund- und Freiheitsrechten. Und deswegen, Herr Prof. Dr. Andreas Stang äußerte sich dazu wie folgt, ich zitiere mit Erlaubnis der Präsidentin: Die am Ende errechnete Zahl von SARS-CoV-2 Getesteten sollte daher nicht als Grundlage für Pandemiebekämpfungs-Maßnahmen wie Quarantäne, Isolation oder Lockdown benutzt werden, Zitat Ende. Vor diesem Hintergrund frage ich Sie, stimmen Sie dieser Aussage zu, und wenn nein, warum nicht.

Frau Bundeskanzlerin Merkel:

Nein, ich stimme dieser Aussage so nicht zu, ich glaube auch, dass auch gute wissenschaftliche Antworten, die ich hier nicht wiedergeben kann, z. B. von Prof. Drosten in seinem letzten Podcast gegeben wurden. Ich will nur ganz allgemein sagen, schauen Sie sich, wenn Sie sich den PCR-Wert eines Erkrankten anschauen, dann baut der sich auf, und dann baut er sich nach einem Höhepunkt wieder ab, und das heißt, man hat in Verlaufe der Krankheit, wenn man jeden Tag einen PCR-Test machen würde, immer eine bestimmte Verlaufskurve, und da sind Teile davon unterhabt von 25 und Teile sind über 25, mal ist man mehr ansteckend, kommt man in den ansteckenden Bereich, dann ist man wieder gar nicht ansteckend. Und die einzige Frage ist, haben wir, und hatten ja nur eine endliche Zahl von PCR-Tests zur Verfügung. Vielleicht manchen Menschen drei oder vier Tage zulange Quarantäne angesagt. Aber sie können aber mit einem PCR-Test, bei den Sie 100 % rauskriegen ob jemand die Krankheit hat, nicht sagen, ist der auf dem aufsteigenden Ast des PCR-wertes, den absteigenden Ast des PCR-Wertes, also weil das gerade andersrum geht, ist nicht meine Handbewegung (Sie fuchtelt mit den Händen im Kreis herum) müssen Sie sich andersrum denken, aber ist ja genau, auf welchem Stadium der Infektion ist er. Und deshalb glaube ich, dass wir im großen Ganzen, im Blick auf die Verfügbarkeit von PCR-Tests, verantwortlich gehandelt haben, und man, wenn man unendlich viele solcher Tests hat, könnte man die Quarantäne hinten und vorne noch ein bisschen abscheiden, aber das wäre nicht verantwortlich, da man für das Individuum aber gar nicht weiß, wie sich die PCR-Konzentration dann verändert. Das kann bei einem schnell gehen, bei anderen langsam gehen. Sie können ja nicht stündlich testen und fragen, ist er nun über 25 oder unter 25 und darf ich ihn auf die Straße lassen, so.
Und deshalb ist das nach bestem Wissen und Gewissen gut gemacht.

Frau Präsidentin Petra Pau: Sie haben das Wort zur Nachfrage.

Der Abgeordnete Sebastian Münzenmaier:

Vielen herzlichen Dank! Ja, Sie haben jetzt wieder nur auf den PCR-Test, bezüglich auf die Inzidenz bei einigen, bei einigen….
Frau Merkel fällt ins Wort: … ich hab, ich hab auf den CT-Wert Stellung genommen ….
Präsidentin:… Frau Bundeskanzlerin ..Entschuldigung …
Frau Merkel: … Entschuldigung … (hält die Hand vor den Mund)   ja selbstverständlich
Präsidentin: … zuerst stellt der Abgeordnete noch seine Nachfrage, dann kommt … (weiteres geht unter)

Der Abgeordnete Sebastian Münzenmaier:

Frau Bundeskanzlerin … danke fürs Wort … also es ist ja so, … Sie haben ja in einigen lhrer Maßnahmen, wie auch in der Bundesnotbremse, da haben Sie komplett auf die Inzidenz abgestellt. Da gibt es keine weiteren Maßnahmen wie z. B. die Belegung der lntensivbetten, die haben Sie eben angesprochen, auch da gibt es Manipulationsvorwürfe, der Bundesrechnungshof hat gesagt, da war wohl nicht alles ganz korrekt. Da haben wir den Fall der PCR-Tests. Eine namhafte Studie, es ist ja nicht so, dass ich die erfunden hab, eine namhafte Studie sagt, na ja, da gibt es einiges an Unklarheiten. Das bedeutet, lhre Maßnahmen, die sie bisher getroffen haben, die stehen alle auf sehr wackligen Füßen. Und deshalb, vor diesem Hintergrund, möchte ich Sie noch mal fragen, wie geht das in Zukunft weiter. Jetzt wurde ja schon von der Delta-Variante geredet. Auch dazu gibt es Aussagen dazu, dass die zwar ansteckend, aber nicht gefährlicher im Sinne von schweren Verläufen sei. Wie stellen Sie sich vor, wann kann den Maßnahmen wirklich aufheben, oder müssen wir damit rechnen, dass wir Ende des Jahres wieder in Lockdown gehen müssen, dass wir damit rechnen müssen, dass eine Epsilon-Variante auftaucht usw.

Frau Bundeskanzlerin Merkel:

Also, dass verschiedene Varianten auftauchen können, damit müssen wir rechnen, solange nicht die ganze Menschheit geimpft ist.

Und jetzt will ich mal versuchen zu ordnen was Sie, was Sie hier gesagt haben. Ein PCR-Test ist positiv, dann hat der Mensch SARS-CoV-19.

2. Mit einem PCR-Test ist ein CT-Wert verbunden, irgendeine Konzentration in Abhängigkeit von der Zeit. Und dies kann über oder unter 25 sein, ist er über 25, ist der Mensch ansteckend. Sie wissen aber nicht in welchem Moment, gleichen Moment des Krankheitsverlaufs, die diese Messung machen, also hat er morgen einen höheren CT-Wert oder einen niedrigeren CT-Wert, und davon hängt ab, ob er morgen noch ansteckend ist oder nicht. Das heißt also, sie, im Grundsatz ist der PCR-Test immer ein hervorragender Indikator für die Frage, ob jemand krank ist, und wenn ich mir den Zeitverlauf von CT angucke, kann ich auch sagen, wann ist er nun mit großer Wahrscheinlichkeit ansteckend, wann nicht.

Jetzt fragen Sie nach der Inzidenz, das ist ja was ganz anderes. Die Inzidenz ist die Zahl der Menschen, die einen Positiven PCR-Test hatten, pro 100.000 Einwohner in 7 tagen. Und diese Inzidenz, da haben wir eine Evidenz gehabt, dass bei den bisherigen Varianten… (an die Präsidentin gewandt: das hole ich bei der nächsten Frage rein) …bei den bisherigen Varianten, die Krankenhaushäufigkeit so und so viel hoch ist, und die schweren Erkrankungs-Verläufe so und so viel hoch, Long-COVID vielleicht so und so viel hoch sind. Durch das impfen wird sich das ändern. Das heißt, das was wir im letzten Winter hatten, dass die Inzidenz in dieser oder jenen Weise mit der Zahl der belegten lntensivbetten verbunden ist, das wird nicht mehr eins zu eins so gelten.

Wie das geht, wie die einzelnen Impfstoffe auf schwere Verläufe wirken, auf die Ansteckbarkeit anderer Menschen, selbst wenn ich nicht selber, nicht schwer erkranke, das hängt von der lmpfquote ab, wieviel Menschen lassen sich impfen, je mehr sich impfen lassen, umso leichter haben wirs, aber es wird sich durch das impfen verändern. Und deshalb kann ich lhnen für den Herbst diesen Jahres noch keine Aussage machen.

Bemerkung: Ich habe diesen Wortlaut aus dem Video der Befragung mitgeschreiben, nach bestem Wissen und Gewissen.
Das Video können Sie sich gerne unter diesem Link ansehen: Befragung der Bundeskanzlerin Angela Merkel

 

PCR-Test, Ct-Wert und Inzidenz

Es gibt nur eine Sittlichkeit, und das ist die Wahrheit,
es gibt nur ein Verderben, und das ist die Lüge.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben

„Der PCR-Test gilt als das zuverlässigste Verfahren, um einen Verdacht auf eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 abzuklären“.

Das wird uns nun seit Monaten gesagt. Ich sage es wird uns vorgegaukelt! Die Bundesregierung beruft sich bei allen Entscheidungen zur „Corona-Pandemie“ auf den aus dem PCR-Test ausgelesenen Ct-Wert. Der Ct-Wert ist der Maßstab für den Inzidenzwert, also die Zahl derer, die von 100.000 Menschen  innerhalb der letzten 7 Tagen als positiv getestet wurden.

Diese Zahl der positiv getesteten Menschen ist für die Regierung dann der Beweis für eine Infektion, also der nachfolgenden Krankheit. Ist diese Handlungsweise der Regierung richtig? Ich sage nein, denn diese Argumentation ist nicht richtig! Ich begründe dies auch wie folgt:

„Die Inzidenz einer Krankheit in einer Bevölkerung wird im einfachsten Fall ausgewiesen als die Zahl der Neuerkrankungen, die in einem Jahr pro 100.000 Menschen auftreten. Sie ist neben der Prävalenz – dem Anteil der Kranken in einer Bevölkerung – ein Maß für die Mortalität in einer Bevölkerung“.
nach Wikipedia „Inzidenz“ vom 23.12.2021

Ob die Regierung die „Inzidenz“ der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner nimmt oder für ein ganzes Jahr, spielt bei unserer Betrachtung keine Rolle. Es ist nur eine andere Zahl. Wichtig ist der Vergleichszeitraum.

Die Regierung nimmt also die Zahl der positiv getesteten Menschen, nennt diese Zahl dann „Inzidenz“, und trifft dann auf Grund dieser „Inzidenz“ alle Entscheidungen zu dieser „Pandemie“? Obwohl der Begriff „Inzidenz“ in der Wissenschaft als die Zahl der Neuerkrankungen in einem bestimmten Zeitraum gilt! Eine Neuerkrankung kann ich doch nur feststellen, wenn ich mit dem PCR-Test einen hohen Ct-Wert festgestellt habe und darauf hin diesen Menschen untersuche. Eine Untersuchung findet doch in der Form statt, dass ich das vermutete Virus isoliere und dann festselle ob dieser Mensch infektiös oder schon krank ist!

Wie kann sich eine Regierung bei diesen klar definierten Begriffen täuschen? Wer in der Regierung trifft Entscheidungen, wie ich was definiere? Ist das die gesamte Regierung oder hat die Regierung diese Entscheidungen an den Gesundheitsminister, damals Herr Jens Spahn, oder an das Robert-Koch-Institut, an Herrn Wieler, delegiert?

Diese Entscheidungen hatten und haben immer noch weitreichende Folgen. Die Folgen daraus sind bekannt. Ich gehe auf die Folgen in einem anderen Beitrag ein. Denn diese Entscheidungen, und die daraus resultierenden Folgen, werden auch in den nächsten Monaten nicht enden. In Deutschland hat die Regierung gewechselt, aber die Entscheidungen heute, oder in den nächsten Monaten werden die gleichen, oder noch schärfer sein. Es ist wie mit dem neuen Wein in alten Schläuchen. Ich habe ein Thema für einen Beitrag in „Gesellschaft“ entdeckt!

Am 13. juni 2021 erschien in der Sächsischen Zeitung der Artikel:
„Darum geht es nicht mehr nur um die Inzidenz. In der Corona-Politik deutet sich ein Kurswechsel an. Als Kennziffer verliert die Zahl der „Neuinfektionen“ an Bedeutung“.
In diesem Artikel spricht man von „Neuinfektionen“ pro 100.000 Menschen als wesentliche Richtschnur für politische Entscheidungen. Das ist nun der Kipppunkt. Die „Inzidenz“ ist nun nicht mehr die alleinige Richtschnur. Es sind hier also nicht mehr die positiv Getesteten und der Ct-Wert mit der „Inzidenz“, sondern es werden daraus bewiesene „Neuinfektionen“.

Nun ist die „Hospitalisierung als zusätzlicher Leitindikator“ für die Politiker wichtig geworden- Wichtig ist nun auch die Anzahl der im Krankenhaus behandelten Corona-Patienten. Begründet wird diese Entscheidung mit der Immunisierung durch dir Impfung mit den mRNA-Impfstoffen.

Welche Begründungen und Begriffe müssen in Zukunft noch eingeführt oder geändert werden, um die vergangenen und zukünftigen Handlungen der Regierung zu rechtfertigen?

Unter Coroan -Bundestag –  werde ich einen Beitrag über die Fragestunde im Bundestag am 23. Juni 2021 schreiben. Ein Abgeordneter hatte die damalige Bundeskanzler*in, Frau Angela Merkel, nach ihrer Meinung zu einer Studie des Herrn Prof. Dr. med. Andreas Stang gefragt. Herr Prof. Stang hat sich in dieser Studie mit der Aussagekraft des PCR-Test auf das Infektionsgeschehens beschäftigt.

 

 

PCR-Test und Ct-Wert

Es wurde gesagt, dass etwas so Kleines wie das Flattern eines Schmetterlingsflügel
letztendlich einen Taifun auf der halben Welt verursachen kann
Chaos Theorie

In meinen vergangenen Beiträgen bin ich auf die in der Wissenschaft, und inzwischen auch in der Öffentlichkeit, bekannten Eigenschaften des PCR-Test eingegangen.

Der PCR-Test wird inzwischen von vielen Unternehmen im In- und Ausland hergestellt. Ich wiederhole mich: Weder der PCR-Test, noch seine Auswertung in den Laboren, sind normiert, standartisiert, noch zertifiziert. Warum nicht? Wir haben doch in der ganzen Welt Normierungsregeln wie ISO und DIN. Wer lässt also zu, dass der PCR-Test und die Arbeisweise der Labore nicht nach gleichen Kriterien standartisiert, zertifiziert sind? Es sind die Regierungen!

Wie auch bereits beschrieben wird der PCR-Test als „Goldstandart“ bezeichnet. Der unterschiedliche Ct-Wert der in den Labors verarbeiteten PCR-Tests ist dann das Ergebnis, das von den Regierungen zur Bewertung der „Pandemie“, neuerdings auch die Zahlen aus der Hospitalisierung, verwendet wird. Den auf Grund der positiven Testergebnisse von 100.000 Personen in den letzten 7 Tagen, und die belegten Betten, werden die Entscheidungen zur „Pandemie“ getroffen.

Dazu muss man folgendes wissen: Ob ein PCR-Test positiv oder negativ ist, ist ausschließlich das Ergebnis der Anzahl der Vervielfältigungs-Zyklen. Das heißt also, je öfter das Gut, das aus Nase oder Rachen entnommen wird, vervielfältigf wird, desto höher ist der Ct-Wert.

Betrachten wir diesen Ct-Wert etwas näher. In meinem letzten Beitrag habe ich geschrieben, dass ein Test-Kit-Hersteller in seinem Beipackzettel auf Seite 2 folgendes schreibt:
Cycling – Cycles – 40-45. In diesem Fall wird also das Gut 40-45* mal vervielfältigt. Weiter steht dann unter * „40 PCR-Zyklen reduzieren die Sensitivität von Sessilität 5 auf 15 Kopien/rxn. Positive Kurven mit einem Cp (Crossing Point) nach 35 Zyklen werden nicht von der Software aufgerufen und müssen manuell zugewiesen werden. Bei 41 PCR-Zyklen ist der Cut-Off praktisch auf 36 Zyklen eingestellt“. Das heißt also, dass nach 41 PCR-Zyklen die Software 36 PCR-Zyklen anzeigt? Warum nur 36 Zyklen? Weil 40-45 Zyklen immer einen positiven PCR-Test ergeben?

Diese Zahl der Zyklen, also der Ct-Wert, ist dann das Ergebnis der Auswertung im Labor. Dieser Ct-Wert, der dann ein positives Ergebnis aussagt, wird von der Regierung als Inzidenz-Wert für weitreichende Entscheidungen herangezogen. Also die Anzahl der 100.000 Personen, die innerhalb der letzten 7 Tage als positiv getestet festgestelt wurden. Auf Grund dieser Zahlen, der Ct-Werte, die dann die Regierung als Zahlen als Werte der Inzidenz nimmt, wurden alle gesetzlichen Änderungen begründet.

Dies war und ist allein mit den Änderungen des Infektionsschutz-Gesetzes (IfSG) ein schwerer Eingriff in unsere Grundrechte. Das betrifft nicht nur die Enschränkungen im täglichen Leben, das gilt auch für die nicht mehr genehmigten Demonstrationen und Lockdown. Diesen schweren Eingriff haben alle Regierenden, allen voran die Abgeordneten des Bundestages, zu verantworten. Die Abgeordneten zuerst dehalb, sie haben mit der Zustimmung zur Ausrufung der „Pandemie mit nationaler Tragweite“ allen Gesetzesänderungen der Exekutive Tür und Tor geöffnet. Die Abgeordneten unseres Bundestages haben der damaligen Bundeskanzler*in, ihrem Gesundheitsminister und den Ministerpräsidenten der Länder, alle Rechte abgetreten.

Der Ct-Wert und die damit verbundene Inzidenz sind ein weiter Beitrag wert.

„Sobald Tyrannen die Hebel der Macht in der Hand halten,
verhängen sie eine Orwell´sche Zensur und machen sich daran,
Andersdenkende in den Wahnsinn zu treiben“

Robert F. Kennedy jr.

„Der PCR-Test gilt als das zuverlässigste Verfahren, um einen Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 abzuklären“.

So ist es zu lesen auf www.infektionsschutz.de , auf einer Website, die zum Gesundheitsministerium der Bundesrepublik Deutschland gehört. Der Vorgesetzte dieser Behörde war Jens Spahn, seit einigen Tagen ist es Karl Lauterbach. Auf diesen Herrn Karl Lauterbach komme ich sicher in einem späteren Beitrag zurück.

„Der PCR-Test gilt als das zuverlässigste Verfahren, um einen Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 abzuklären“. Diese Aussage ist nicht „zielführend“, diese Aussage ist irreführend, wenn nicht sogar gegen besseres Wissen so gesagt oder geschrieben. Damit will ich nicht sagen, dass diese Aussage gelogen ist. Dem, der mir dies unterstellt widerspreche ich aufs Schärfste!

Der PCR-Test ist heute unverzichtbar für die Erkennung von Virusinfektionen, Erbkrankheiten, das Erstellen genetischer Fingerabdrücke und das Klonen von Genen (Wikipedia über Kary Mullis).

Ein PCR-Test kann nur feststellen, dass da „etwas“ ist. Bei der PCR wird „ein etwas“ als Abstrich aus der Nase oder dem Rachen entnommen. Diese Probe wird in einem Labor nach den Vorgaben der PCR-Kit-Hersteller bearbeitet. Die Vorgaben sind im Beipackzettel des PCR-Kits festgehalten. Dort steht, mit wieviel Zyklen dieses entnommene Probematerial vervielfältigt wird. Dies ist der Ct-Wert.

Der Ct-Wert (cycle threshold – Zyklus-Schwelle) ist eine variierende theoretische Größe bei der Quantifizierung von DNA-Molekülen während einer Real Time Quantitative PCR (Wikipedia). Der PCR-Test und der Ct-Wert war die Grundlage für die Entscheidungen der Politik. Auf den Ct-Wert komme ich in einem eigenen Beitrag zurück.

Positive PCR-Testergebnise wurden in 2020 und 2021 in der Regel als ein Anzeichen zu einer Infektion betrachtet. Egal, ob diese symptomatisch verlief, oder später nie symptomatisch wurde, dabei aber infektiös sein konnte. Bei den PCR-Tests war der Ct-Wert aber ein Richtwert für die Infektiosität.

Was muss die qualitative Voraussetzung eines PCR-Tests sein, der dann mit dem CT-Wert den Grundlagen für richtige und gerechte Endscheidungen der Politik standhält?

PCR-Tests müssen normiert und standardisiert, also zertifiziert sein! Das sind sie nicht! Die Ergebnisse des PCR-Tests sind auch abhängig von: wie die Proben entnommen werden, wie groß die Menge der Probe ist, wann im Infektionsverlauf die Probe entnommen wird, von der Patientengeschichte der Person, und der Person, die die Probe entnimmt.

Die Ergebnisse sind dann auch noch von den Laboren abhängig. Die Labore arbeiten nicht mit einem zertifizierten PCR-Test und auch nicht nach zertifizierten gleichen Standards. Es bestehen nicht täglich die gleichen Bedingungen, gleiche strenge Laborbedingungen. Zertifizierungen können selbst erteilt werden! Was sind das dann Standards? Also keine!

Es ist immer das Gleiche mit unserer vergangen und auch mit unserer zukünftigen Regierung. Es sind nur halbe oder nur fünftel Sachen die angegangen oder erreicht werden. Ich denke hier auch wieder an die Drucksache 17/12051 vom 03. Januar 2013. Die damalige Regierung Merkel II hat mit dieser Drucksache den Bundestag mit dem „Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz“ informiert. Es war ein Bericht über die Analyse zu einer angenommen „Pandemie durch Virus MODI-SARS“. Es war nicht nur eine Analyse, sondern eine Grundlage, wie einem solchen Virus begegnet werden muss.

Was hat der Bundestag aus dieser Analyse entnommen, was der Bundestag unternommen, um einem solchen Virus zu begegnen? Nichts! Oder muss ich besser fragen: Was, oder besser wer, hat den Bundestag, also unsere Abgeordneten davon abgehalten? Dazu habe ich eine eigene Meinung, dazu in einem eigenen Beitrag.

Unterrichtung des Bundestages durch die Bundesregierung am 03. Januar 2013
Drucksache 17/12051 „Risikoanalyse Bevölkerungsschutz Bund
hier: „Pandemie durch Virus „Modi-SARS“ Stand: 10.12.2012

Diese Risikoanalyse beschäftigt mich sehr!
Sie können zwar diese „Risikoanalyse“ sich von den Drucksachen des Bundestages abrufen. Ich will Ihnen aber trotzdem einige Inhalte nicht vorenthalten, sondern näher bringen. Vielleicht sensibilisiere ich Sie, mache Sie neugierig. Vielleicht wussten Sie auch nicht, dass es diese Analyse der Regierung Merkel II mit CDU/CSU und FDP gab und immer noch gibt.

Zur Einführung: Im Dezember 2019 hat uns, die ganze Welt, das Virus SARS-CoV-2 heimgesucht. Wie immer berichtet, ist das Virus als erstes in der chinesischen Stadt Wuhan aufgetreten. Die betroffenen Menschen sollen sich in einem Tiermarkt infiziert haben. Genaues weiß man nicht …

Die Bundesregierung, der Bundestag, Virologen, die TV-Sender und die Print-Medien sagen: „Dieses Virus ist ein neues Virus, wir sind von dem Erscheinen überrascht worden“. Genaues weiß man nicht …

Der Bundestag hat am 25. März 2020 „Die epidemische Lage von nationaler Tragweite“ festgestellt (BT-PiPR 19/154, S. 19169C). Diesem, von der großen Mehrheit des Bundestages getragenen Beschlusses, folgte mit Datum vom 27. März 2020 das „Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“.

Infektionsschutzgesetz (IfSG) § 5 Epidemische Lage von nationaler Tragweite
(1) Der Deutsche Bundestag stellt eine epidemische Lage von nationaler Tragweite fest. Der Deutsche Bundestag hebt die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite wieder auf, wenn die Voraussetzungen für die Feststellung nicht mehr vorliegen.

Es war niemals eine Frist vorgesehen, in der wissenschaftlich geprüft wird, wer und wie feststellt wird, ob eine „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ noch herrscht. Die „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ (ELvnT) wurde verlängert, inzwischen aufgehoben, aber von anderen Beschlüssen zu Maßnahmen ersetzt. Die Aufhebung der „ELvnT“ ist für mich eine der verlogensten Beschlüsse des Bundestages die ich je erlebt habe. Die Ersatz-Maßnahmen sind noch schlimmer. Mit diesen Maßnahmen will man ein Impfgesetz umgehen.

Hat nun dieses Virus SARS-CoV-2 die Bundesregierung, den Bundestag und Virologen überrascht? Ich denke nicht!

Denn es ist im Januar 2013 folgendes geschehen:
Mit Drucksache 17/12051 vom 03, Januar hat die Bundesregierung den Bundestag mit dem „Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012“ über das Ergebnis der Analyse über „Estremes Schmelzhochwasser aus den Mittelgebirgen“ und über die „Pandemie durch Virus Modi-SARS“ informiert.

Der Bericht über Risiken durch Hochwasser ist zwar auch hochinteressant, aber auf Hochwasser werde ich noch im Bereich „Klima“ näher eingehen.

Wichtig ist der Punkt 2.3 Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“, Stand 10. Dezember 2012. Der Anhang 4 von den Seiten 55 bis 87 handelt von

Pandemie durch
„Modi-SARS“

Seite 56: Eintrittswahrscheinlichkeit
Klasse C: … bedingt wahrscheinlich, eine Ereignis, das statistisch in der Regel einmal in einem Zeitraum von 100 bis 1000 Jahre eintritt …
Es hat aber nur 8 Jahre gedauert! Ich frage mich: In wesen Auftrag wurde vom wem diese Analyse erstellt? Wer wollte was damit erreichen?

Es folgt eine Aufstellung über das Schadensausmaß für Mensch, Umwelt, Volkswirtschaft und immaterieller Werte. Welches Schadensausmaß bis heute, wegen und durch die Entscheidungen der Regierung, erreicht hat, das mussten wir alle erfahren.

Ab Seite 57 „SZENARIO“:
Eine Pandemie ist eine weltweite Ausbreitung eines Krankheitserregers (Definition geändert von der WHO mit der „Schweinegrippe“ 2009)

Außergewöhnliches Seuchengeschehe kann natürliche Ursachen haben, z. B.:
Pandemie mit Variationen von bekannten Erregern (Infruenza-Pandemie)

Auftreten neuartiger Krankheitserreger (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom, SARS)
In Ausnahmefällen kann Seuchengeschehen aber auch auf akzidentelle oder intentionale Freizetzung zurückgehen, z. B.
akzidentelle Freisetzung durch einen Laborunfall (wie bei einzelnen Fällen nach der SARS-Pandemie)

Das Vorliegende Szenanrio beschreibt ein außergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert … dessen Eigenschaftgen sehr eng an das SARS-Virus angelehnt ist.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Erreger mit neuartigen Eigenschaften, die eine schwerwiegendes Seuchenereignis auslösen, plötzlich auftreten können. (z. B. SARS-Coronavirus [CoV] …

SARS-Coronavius CoV, man höre und staune, es wurde uns doch immer wieder gesagt, dieses Virus ist ganz neu, wir wissen nix genaues …

Ein aktuelles Beispiel für einen neu auftretenden Erreger ist ein Coronavirus (novel Coronavirus). Welches nicht eng mit SARS-CoV verwandt ist …
Schon wieder SARS-CoV! Wie kommt es, dass das neue Virus nun doch ein SARS-Cov-2-Virus ist? Fragen über Fragen!

Auf Seite 61 unter 2.4 wird über Dauer und Verlauf resümiert. „Nach drei Jahren wird ein Impfstoff entwickelt, freigegeben und in ausreichender Menge vorhanden sein“ …
… also ein Impfstoff in drei Jahren! Braucht ein Impfstoff normaler weiße nicht acht bis 10 Jahre bis er freigegen wird? Oder auch manchmal länger?
Die, die wir heute bekommen haben, wurden aus dem Hut gezaubert. Die Impfstoffhersteller haben gerade mal éinige Monate gebraucht. Obwohl die Forschung an mRNA-Impfstoffen in den letzten 30 Jahren zu keinem Ergebnis gekommen ist. Das hat doch auch unser Bundespräsident bei der Ehrung von Herrn Ugur Sahin gesagt?

Auf Seite 76 unter „Auswsirkungen auf das Schutzgut Mensch“
Tote: Es ist über den gesamten Zeitraum mit mindestens 7,5 Millionen Toten zu rechnen (vgl. Kapitel 2.4)
Man modelliert hier mit 3 Jahren. 7,5 Millionen Tote Menschen sind 9 Prozent der heutigen Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland!

Auf Seite 85 werden die Eigenschaften von SARS und auf Seite 86 die Eigenschaften von Modi-SARS beschrieben. Es sind die gleichen Eigenschaften und Verhaltensweisen wie die von SARS-CoV-2 … !

Im Weiteren wird auf 30 Seiten „modelliert“. Es so modelliert, wie es dann mit SARS-CoV-2 abgelaufen ist und wie es noch immer abläuft. Ich will das hier nicht wiedergeben, lesen Sie das doch bitte im Original nach. Wie werden große Augen machen!

Die Regierung Merkel II, III, IV, und das Robert-Koch-Institut (RKI), hatten also ein Papier, die „Risikoanalyse Bevölkerungsschutz Bund“. Sie hatten dieses so wichtige Papier in der „Schublade“ und haben es die ganzen Jahre missachtet. Dies ist nicht nur fahrlässig, dies ist grobfahrlässig. Diese Grobfahrlässigkeit hat Menschleben gekostet. Dies darf einer verantwortungsvollen Regierung nicht passieren! Ich meine damit nicht eine Regierung als Institution, ich meine damit Personen! Ich meine damit die Politiker, die diese Risikoanalyse nicht weiter verfolgt haben. Oder haben diese Leute die Tragweite dieses Risikos nicht verstanden? Ich denke eher beides – Grobfahrlässigkeit und Unvermögen!

Haben Sie in all den Jahren in TV, Printmedien oder amtlichen Mitteilungen eine Nachricht oder eine Publikation darüber gesehen? Ich nicht, aber vielleicht habe ich da etwas übersehen, ich bin auch nur ein Mensch.

Der Bundestag ist doch die Institution, die ein solches Papier sofort sensibilisieren muss. Es geht hier doch nicht um eine Ereignis „Klasse C: Eintrittswahrscheinlichkeit … ein Ereignis, das statistisch in der Regel einmal in einem Zeitraum von 100 bis 1000 Jahren eintritt“.
Wer ist so vermessen diesen Zeitraum als statistisch einzuordnen? Dieses Ereignis, wenn es kommt, ist kein Jahrhundert-Hochwasser!

Der Bundestag muss da scheinbar nicht reagieren. Frau Merkel wurde auf diese Risikoanalyse angesprochen. Sie antwortete darauf … dies sei Ländersache! Es ist richtig, für den Katastrophenschutz sind die Länder verantwortlich. Aber ein Bundeskanzler (ich gendere nicht!) hat die gesetzliche Richtlinienkompetenz. Wenn die Bundeskanzlerin sich nicht mitverantwortlich wähnt, wie soll dann ein Kontrollorgan verantwortlich sein? Wie soll das gehen? Aber dann haben Frau Merkel und die Ministerpräsidenten alle Entscheidungsmacht an sich gezogen. Dazu gibt es kein Gesetz!

Oder hat man deshalb nichts unternommen, weil die Vorhersagen zu der „Scheinegrippe“ im Jahr 2009 nicht eingetroffen sind. Adolf Windorfer, Professor an der Medizinischen Hochschule Hannover, hat damals nur für Deutschland 30.000 Tote vorausgesagt. In Wahrheit waren gottseidank nur 253 Menschen zu beklagen. Auch diese 253 waren zuviel! Vorhersagen über Impfstoffbedarf, der dann nicht gebraucht wurde, weil die Schweinegrippe „modelliert“ war, nicht stattgefunden hat. Mit einem Impfstoff, der vor allem bei Kindern die verheerende Nebenwirkung der Schlafkrankheit hatte!

Wissenschaftler wussten, dass SARS-CoV-2-Viren all die Jahre, immer eine Rolle gespielt haben, in denen Influenza-Viren grassiert haben. Dieses Virus wurde aber die ganzen Jahre nicht so verfolgt, dass es beim RKI aktenkundig war. So war das auch im Influenza-Jahr 2017/18. An das RKI wurden 1674 Todesfälle mit Influenza-Viren gemeldet. Das RKI hat die tatsächliche Zahl der Toten dann auf 25.100 geschätzt (Berichte RKI).

Wie kommt man darauf, dass man Tote schätzt? Weil man die tatsächliche Totesursache nicht kennt? Weil die Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Mors-SARS“ nicht interessiert hat, niemand interessiert hat? Ich frage mich: Wieso hat dies niemand interessiert? Ich meine damit die Verantwortlichen. Einige Wissenschaftler wussten, dass es diese Viren die ganzen Jahre gab. Sie fanden aber, wie auch heute, kein Gehör.

Die Tragweite dieses Versagens sehen wir an der heutigen Situation. Heute ist es nicht mehr SARS-CoV-2 sondern heißt es als Krankheit COVID-19. So kann man auch vom eigentlichen Problem ablenken? Die heutige Situation hat aber auch noch andere Gründe. Einer davon ist der PCR-Test.

Ich komme in anderen Beiträgen dazu darauf zurück! Ich habe noch mehr auf dem Schirm! So sagt man doch heute?

Drucksache 17/12051 vom 03.01.2013:

Ein Mann, der versucht in der Öffentlichkeit seine Meinung zu sagen,
braucht in Deutschand Freunde und einen guten Anwalt.

Günther Grau

Der PCR-Test ist die Gundlage für die Inzidenz. Wie geht das zusammen? Mit dem PCR-Test wird die Inzidenz nachgewiesen?

Zuerst der PCR-Test, wie ich diesen Test verstehe.

Mittels PCR-Test kann in einer Probe aus den Schleimhäuten der Atemwege nachgewiesen werden, ob ein Erreger vorhanden ist – oder vorhanden war. So weit so gut. Die Analyse der Probe mit dem PCR-Verfahren erfolgt im Labor. Mit dem Verfahren der PCR wird das mit einem Test-Kit entnomme Material vervielfältigt. Damit wird ein Nachweis erbracht, auch wenn es zuvor nur in geringen Mengen vorhanden war.

Dies ist der springende Punkt; … vervielfältigt. Damit ist gemeint, dass dann, nachdem es x-mal vervielfältigt wurde, ein positives Ergebnis vorliegen kann, auch wenn nur geringe Mengen vorhanden waren. Geringe Mengen von Material, auch Material, das schon sehr alt ist. Auch totes Material, das übrig bleibt, wenn das Immunsystem den aufgenommenen Erreger bereits abgewehrt, bereits zerstört hat?

Bekanntlich hat Kary Mullis sich zu dieser Vervielfältigung bei einer Veranstaltung geäußert (siehe Beitrag PCR-Test 1): „Wenn man einzelne Moleküle vervielfältigen kann, bis etwas Messbares wird, was der PCR-Test kann … Der PCR-Test erlaubt dir eine winzige Menge von IRGENDETWAS zu nehmen, diese messbar zu machen und dann es so dazustelle, als ob es WICHTIG wäre …

Daraus ergeben sich Fragen … und immer wieder neue Fragen …

… diese winzige Menge meßbar zu machen …? Wie macht man das? In dem das Labor nach Anweisung, nach dem Beipackzettel des Test-Kits, diese geringe Menge vervielfältigt. Diese vervielfältigte Menge wird also sichtbar gemacht, es wird also kein Virus festgestellt, sondern ein IRGENDETWAS.

Ist dieser PCR-Test mit den Vervielfältigungen überhaupt eine Untersuchung ob ein Virus, eine Infektion oder Krankheit vorliegt? Also eine gezielte Untersuchung einer von einem getesteten Menschen entnommen Probe. Nein, der PCR-Test ist keine Untersuchung, sondern ein Test! Müsste nun darauf nicht eine genaue Untersuchung folgen?

Mir liegen zwei Beipackzettel von PCR-Kit-Herstellern vor. Einer von einem US-amerikanischen, ein zweiter von einem deutschen Unternehmen [1].

PCR-Test Nummer 1 aus den USA:
SARS-CoV-2 Coronavirus Multiplex RT-qPCR Kit (CD19RT)
„This product is for research use only and is not interended for diagnostic use“
Zu Deutsch: Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht für diagnostische Zwecke bestimmt.
Intended Use: This poduct is intended for the detection of 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV). The detection result of this product ist only for clinical reference, and it should not be used the only evidence for clinical diagnosis and treatment.
Zu Deutsch: Dieses Produkt ist für den Nachweis von 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) bestimmt. Das Erkennungsergebnis dieses Prodikts dient nur als klinische Referenz und sollte nicht als einziger Beweis verwendet werden zur klinischen Diagnose und Behandlung.
Ich frage mich: warum heisst es … und sollte nicht als Beweis verwendet werden … ? Warum steht da nicht: … und darf nicht als Beweis verwendet werden … , wenn das Produkt nicht zur klinischen Diagnose und Behandlung geeignet oder zugelassen ist?

PCR-Test Nummer 2 aus Deutschland:
LightMix SarbeocoV E-gene plus EAV control Cat.-No 40-0776-96
Instructions for research-use. For in-vitro use only.
Zu Deutsch: Anleitung für Forschungszwecke. Nur für in-vitro-Gebrauch.
In diesem Beipackzettel stehen viel weniger Hinweise als in Nummer 1.

Deshalb habe ich zu Nummer 2 einige wichtige Fragen:

For in vitro use only. Unter „in vitro“ steht in der Brockhaus-Enzyklopädie Ausgabe 1986: „in vitro [lat. im Glas], im Reagenzglas ablaufend oder durchgeführt (biolog. Vorgänge, wiss. Experimente; Ggs. in vivo)

Heisst das dann, dass dieser Test als ein „im Glas“ durchgeführter Versuch bezeichnet wird, aber keine lebenden Organismen, isolierte Gewebestrukturen, Organe oder Zellen umfasst? Bei einem PCR-Test werden also kein isolierter Virus SARS-CoV-2 untersucht? Es sind also Fragmente, auch abgestorbene Teile eines Virus oder IRGENDETWAS, das dann „im Glas untesucht“ wird. Es wird also vervielfältigt. Wie oft wird dies dann vervielfältigt?

Im Beipackzettel steht: Cycling – Quantification mode 40-45! Die Vervielfältigungszahl ist also 40-45? Das mit dem Test entnommene Gut wird also 40-45-mal vervielfältigt! Eine Vervielfältigung von IRGENDETWAS, das einem Menschen aus dem Rachen oder der Nase entnommen wurde.

Wissenschaftlich gesagt: „Da mittels PCR nur die virale RNA und nicht das gesamte intakte Virus detekiert wird, ist eine SARS-CoV-2 RNA-Nachweis nicht automatisch gleichzusetzen mit Infektiosität oder Ansteckungsfähigkeit des Patienten“ [2].

Die Problematik des PCR-Tests ist in vielen Publikationen und Artikeln beschrieben worden [3]. Es ist kein PCR-Test bekannt der eine Zulassung wie ein Arzneimittel oder ein Impfstoff hat. In diesen Artikel werden auch die mit PCR-Tests erzielten Falsch-Positiven Ergebnisse untersucht und erklärt.

Der PCR-Test ist deshalb in Frage zustellen, weil er mit dem CT-Wert als Grundlage für alle Entscheiungen der Regierung gilt. Ich spreche nur von Deutschland. Es steht mir nicht zu mich über Handlungen und Entscheidungen anderer Länder auszulassen.

Weiter über PCR-Test und CT-Wert in einem weiteren Beitrag!

[1] Die Orginal-Beipackzettel kann ich als PDF-Datei auf Nachfrage per E-Mail zusenden
[2] Zitat MVZ Labor Ravensburg Labor Dr. Gärtner vom 05.08.2020
[3] Publikationen, Artikel und Bücher sind im Internet recherchierbar (Googl)

„Die Hölle ist leer und die Teufel sind alle hier“ William Shakespeare The Tempest 1610-1611

„Der PCR-Test gilt als das zuverlässigste Verfahren, um einen Verdacht auf eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 abzuklären“.

So ist es zu lesen auf www.infektionsschutz.de. „Infektionsschutz.de“ ist eine Website des Gesundheitsministerium der Bundesrepublik Deutschland. Im Impressum steht: „Bundeszenterale für gesundheitliche Aufklärung“. Also ist der Vorgesetze dieser Behörde der Gesundheitsminister.

Was ist der PCR-Test nach der Lesart unserer Regierung?

Der PCR-Test (auch Labortest genannt) ist der „Goldstandart“ unter den Corona-Tests (Originalton „Infektionsschutz“). Mittels PCR-Test kann in einer Probe aus den Schleimhäuten der Atemwege „zuverlässig“ nachgewiesen werden, ob Erreger vorhanden sind. Die Analyse der Probe mit dem PCR-Verfahren erfolgt im Labor. Die Labore arbeiten auf Anweisung der Hersteller der PCR-Kits. Die Anweisung, wie eine Probe bearbeitet wird, ist der Beipackzettel, den die Hersteller den PCR-Kits beifügen. Damit ist die Zahl der Vervielfältigungen fest gelegt.

Mit dem Verfahren der PCR wird Erbmaterial des Virus so stark vervielfältigt, dass es nachgewiesen kann, auch wenn es zuvor nur in geringen Mengen vorlag.
„Wenn das Ergebnis des PCR-Test positiv ist, bedeutet dies, dass eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 vorliegt“ (Originalton „Infektionsschutz“). Ist das so?

Kary Mullis und andere Wissenschaftler sind da anderer Meinung. Kary Mullis hat 1983 die Polymarase-Chain-Reaction, den PCR-Test entwickelt. Er erhielt 1993 den Nobelpreis für Chemie gemeinsam mit Michael Smith.

Kary Mullis wurde bei einer Veranstaltung HIV & PCR nach dem PCR-Test gefragt:
Wie wird der PCR-Test missbraucht, um all die angeblich vorhandenen RNA-Viren zu bestimmen?

Antwort:
Ich denke … PCR missbrauchen ist es nicht … Ich glaube, man kann PCR nicht missbrauchen. Die Interpredation dessen, ja. Wenn man sagen kann … Wenn man dieses Virus in jemanden überhaupt finden kann … Und mit PCR – wenn man es gut macht – kann man fast ALLES IN JEDEM FINDEN! Man fängt an, das buddhistische Konzept zu glauben, dass alles in allem enthalten ist.

Wenn man einzelne Molküle vervielfältigen kann, bis etwas Messbares wird – was der PCR-Test kann … denn es sind SEHR WENIGE MOLEKÜLE, die man nicht wenigstens einmal im Organismus hat … Also, das kann man als Missbrauch ansehen: zu behaupten, dass es BEDEUTUNGSVOLL ist!

Der PCR-Test erlaubt dir eine winzige Menge von IRGENDETWAS zu nehmen, sie messbar machen und dann es so dazustellen, als ob es WICHTIG wäre …. Das ist kein Missbrauch, sondern FALSCHE INTERPREDATION. Der Test sagt nicht aus, ob man krank ist, oder ob das, was „gefunden“ wurde, dir wirklich SCHADEN würde.

Ende Antwort Kary Mullis!

Diese Antwort sagt viel aus. Auch über den PCR-Test, den die Regierung nutzt um die INZIDENZ festzustellen. Mit diesem PCR-Test, mit dieser INZIDENZ, hat unser Parlament die geltende „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ ausgerufen. Damit wird die „Pandemie“ begründet.

Nicht nur die „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“, sondern es folgten daraus alle Änderungen des Infektionsschutz-Gesetzes. Mit diesem geänderten Infektionsschutz-Gesetz wurde das Grundgesetz ausgehebelt. Die Entscheidungen über Lockdown und andere Einschänkungen trafen die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder. Wenn das Parlament noch gefragt wurde, war das nur noch eine „Abnicken“. Unser Parlament hat sich selbst entmachtet!

Weiter über PCR im nächsten Beitrag!

Beim PCR-Test handelt es sich um ein Standardverfahren in der Diagnostik. Der Test beruht auf der sogenannten Polymerase-Kettenreaktion (polymerase chain reaction – PCR).

Entwickelt wurde der PCR-Test von dem Amerikaner KARY BANKS MULLIS 1983. Er erhielt dafür 1993 den Nobelpreis für Chemie gemeinsam mit Michael Smith.

Die Polymerase-Kettenreaktion basiert nach dem Prinzip von „Trennen, Koppeln und Kopieren“ auf der zyklisch wiederholten Verdoppelung von DNA mit Hilfe einer thermostabilen DNA-Polymerase und Nukleotiden.Heute ist die PCR u. a. unverzichtbar für die Erkennung von Virusinfektionen, Erbkrankheiten, das Erstellen genetischer Fingerabdrücke und das Klonen von Genen (Wikipedia).

Für unsere Regierung gilt die PCR-Technik als Nachweis einer INFEKTION mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2. Der Nachweis kann nur in speziellen Einrichtungen (Laboren) durchgeführt werden. Während der Pandemie wurden und werden die Ergebnisse von PCR-Tests verwendet, um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Inzidenz) zu ermitteln.