Wer die Wahl hat, hat die Qual

„Wer die Menschen verwirrt, wer sie ohne Grund in Unsicherheit, Aufregung und Furcht versetzt, betreibt das Werk des Teufels“.
Franz Josef Strauß 1915-1988

In jedem Jahr finden Wahlen statt. Wahlen in Gemeinden und Städten, in Landkreisen und Bundesländern, die des Bundespräsidenten, und alle 4 Jahre auch die des Bundestages. Zu jedem Wahlkampf werden Wahlprogramme vorgestellt. Die Parteien wollen mit ihren Programmen ihre Wähler aus der letzten Wahl behalten und noch neue Wähler gewinnen.

Es ist wie bei einem Streitwagenrennen im Kolosseum im alten Rom. Der Lenker mit dem leichtesten Streitwagen und den schnellsten Pferden gewinnt. Es wurde im Kolosseum auch nachgeholfen, die Peitsche hat nicht nur die eigenen Pferde getroffen. Der, der einen schwereren Streitwagen fährt versuchte den leichteren aus der Bahn oder in die Bande zu drängen. Im Film „Ben Hur“ wurde dann auch noch eine Sichel aus der Nabe des Rades gefahren und die Speichen des Rades des Gegners zerfetzt. Heute wird dies verbal in Streitgesprächen und in den Medien ausgetragen. Die Auseinandersetzungen der Parteien und deren Kontrahenten verhalten sich zeitgemäß.

Diskutierst du dann mit jemanden über die Absichten einer Partei, dann bekommst du manchmal die Antwort: „Ach, die haben doch kein Programm“. Fragst du dann nach „Hast du das Programm gelesen“, dann bekommst du die Antwort „nein, habe ich nicht“. Diese Aussagen sind nicht vereinzelt, das ist sehr oft. Wie wählt dann diese oder jener, der kein Programm kennt? Es kommt scheinbar nicht auf die Programme an. Ist es der Lenker des Streitwagens, dem das Volk zujubelt? Eigentlich muss ich doch dem Rennstall huldigen, denn der Lenker des Streitwagens kann immer ausgetauscht werden. Man hat es bei der Bundestagswahl 2021 gesehen. Bei einer Partei hatte eine Bewerbergruppe es nicht geschafft die Mehrheit für den Parteivorsitz zu bekommen. Die Partei hatte diesen Bewerbern nicht zugetraut den Wagen zu lenken. Es wurden andere gewählt. Der Unterlegene wurde aber der Spitzenkandidat dieser Partei. Weil diese Partei, dieser Rennstall, keinen anderen Kandidaten hatte, dem sie den Streitwagen anvertrauen konnten? Oder dachte der Rennstall: egal, wir haben doch keine Chance. Zwei Lenker sind nicht zugelassen! Welch ein Witz, der eine sagt Hüh, der andere Hot!

Zu dieser Bundestagswahl gab es keinen Wahlkampf. Es war weder ein Kampf, noch eine Auseinandersetzung. Es war die Angst die den Wähler zu seiner Entscheidung getrieben hat? Die Angst vor Corona, dem Klimawandel … oder die Angst vor was? Es war wie bei fast jeder Wahl. Der oder dem einen darf ich nicht Erst- und Zweit-Stimme zusammengeben, sonst wird sie oder er zu mächtig. Also gebe ich die Erststimme dem einem Streitwagenlenker und die Zweitstimme dem anderen Rennstall. Welch ein „Schwachsinn“, es ist wie, wenn ein Mann, der Gürtel und Hosenträger trägt, weil er weder dem Gürtel, noch den Hosenträgern allein traut. Aber dem einen Wagenlenker traut er, dem anderen Rennstall nicht, aber beiden zusammen ja.

So ist es dann auch gekommen. Ein verkorkstes Ergebnis. Darauf werde ich sicher noch näher eingehen.

 

 

Wie wahrscheinlich sind weiße Weihnachten?

Über das Klima wird viel berichtet. 97 % der Wissenschaftler behaupten, dass das heutige Klima menschengemacht ist. Das hat auch die frühere Umweltministerin Swenja Schulze behauptet, inzwischen sollen das ja schon 100 % sein. Sie hat diese Aussage von dem Amerikaner Cook ed. al. ungeprüft übernommen. Aber dazu in einem anderen Beitrag.

Aber bleiben wir bei dem Thema Weiße Weihnachten. Ja, ich kann mich als Kind auch erinnern, dass wir Weiße Weihnachten hatten. Aber hatten wir alle Jahre weiße Weihnachten? Ich kann mich auch daran erinnern, dass zu Weihnachten kein Schnee lag! Das war auch in meiner Kindheit so.

Wenn nun an Weihnachten, oder davor und danach, es keinen Schnee gibt, dann ist das Klima daran schuld. Wie immer, wenn etwas anders ist als es einmal war, dann ist es das Klima! Niemand bestreitet, dass sich das Klima geändert hat, denn es hat sich immer wieder geändert und es wird sich auch in Zukunft ändern! Nun, kann es sein, dass es das Klima ist, wenn es regnet oder schneit, oder nicht schneit und nicht regnet? Nein, es nicht das Klima, es ist das Wetter! Ja, das Wetter will nicht so sein wie die Klimawissenschaftler das Klima modellieren. Gottseidank lässt sich das Wetter nicht modellieren!

Ich habe schon vor einiger Zeit recherchiert und bin auf diese Grafik in der Sächsischen Zeitung vom 22. Dezember 2019 gestoßen.

Nach dieser Grafik hatten wir hier in Dresden von 1935 bis 2019 innerhalb von 85 Jahren nur in 24 Jahren Schnee. Wenn ich mich richtig erinnere hatten wir im Jahr 2020 und 2021 nur 3 Wochen Schnee. Wenn ich die beiden Jahre 2020 und 2021 dazu nehme, dann hatten wir In 18 Jahren bis 9 cm Schnee und in 8 Jahren über 10 cm. Also von 87 Jahren hatten wir nur in 26 Jahren Schnee, das sind nur rund 30 %. Ist das viel? Ich sage nein! Allerding war der Winter 1962/63 schon schlimm. Temperaturen mit minus 29 Grad waren keine Seltenheit. Der Winter 1986 war schneereich und sehr kalt. Der Diesel hat ausgeflockt und die Filter und Leitungen verstopft. Ich habe machen LKW und PKW mit diesem Phänomen defekt liegen gesehen.

Wenn man die Statistik für den ersten Weihnachtsfeiertag anschaut, dann sieht es zu anderen Städten nicht recht viel besser aus. In München waren es 25 Jahre, in Berlin 16 Jahre, in Hamburg 12 und in Frankfurt nur 12 Jahre. Alle Jahre werden Wetterexperten gefragt, ob es weiße Weihnachten gibt oder nicht. Das werden sie schon Wochen vorhergefragt. Niemand kann dazu eine Antwort geben. Wettervorhersagen auf eine Zeit von Wochen ist unmöglich. Ich kann mir sogar vorstellen, dass sogar Meteorologen sagen es ist „Schwachsinn“, wenn jemand etwas anderes behauptet. Es bestätigt sich wieder, was die Statistik sagt. Auch in 2021 ist Schnee am Heiligabend oder den Weihnachtsfeiertagen ist in Dresden die Ausnahme. Wie immer ist das Klima daran schuld, wir haben einen Schuldigen!

Wieder so ein „Schwachsinn“, wie die Meteorologen sagen würden!

 

 

23. Juni 2021 Fragestunde Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel zu verschiedenen Themen, hier zum PCR-Test.

Frau Bundestags-Präsidentin Petra Pau:
Der Abgeordnete Sebastian Münzenmaier hat das Wort:

Frau Bundeskanzlerin, laut einer aktuellen Studie der Universität Duisburg und Essen mit über 160.000 Teilnehmern, sind die momentan durchgeführten PCR-Tests, die ja die Grundlage für den Inzidenzwert bilden, nicht aussagekräftig über die Ansteckungsgefahr eines Getesteten, und laut dem Autor der Studie, Herrn Prof. Dr. Stang, waren im Vergleichszeitraum der Studie über 60 % der positiv getesteten nicht mehr ansteckend, da der CT-Wert über 25 und die Viruslast dementsprechend zu gering für eine Ansteckung war. Und da die positiven PCR-Tests, ich habe es eben ja gesagt, momentan die Grundlage für den Inzidenzwert sind, und dieser Inzidenzwert ist dieser Regierung nachher die Voraussetzung für massive Einschränkungen von Grund- und Freiheitsrechten. Und deswegen, Herr Prof. Dr. Andreas Stang äußerte sich dazu wie folgt, ich zitiere mit Erlaubnis der Präsidentin: Die am Ende errechnete Zahl von SARS-CoV-2 Getesteten sollte daher nicht als Grundlage für Pandemiebekämpfungs-Maßnahmen wie Quarantäne, Isolation oder Lockdown benutzt werden, Zitat Ende. Vor diesem Hintergrund frage ich Sie, stimmen Sie dieser Aussage zu, und wenn nein, warum nicht.

Frau Bundeskanzlerin Merkel:

Nein, ich stimme dieser Aussage so nicht zu, ich glaube auch, dass auch gute wissenschaftliche Antworten, die ich hier nicht wiedergeben kann, z. B. von Prof. Drosten in seinem letzten Podcast gegeben wurden. Ich will nur ganz allgemein sagen, schauen Sie sich, wenn Sie sich den PCR-Wert eines Erkrankten anschauen, dann baut der sich auf, und dann baut er sich nach einem Höhepunkt wieder ab, und das heißt, man hat in Verlaufe der Krankheit, wenn man jeden Tag einen PCR-Test machen würde, immer eine bestimmte Verlaufskurve, und da sind Teile davon unterhabt von 25 und Teile sind über 25, mal ist man mehr ansteckend, kommt man in den ansteckenden Bereich, dann ist man wieder gar nicht ansteckend. Und die einzige Frage ist, haben wir, und hatten ja nur eine endliche Zahl von PCR-Tests zur Verfügung. Vielleicht manchen Menschen drei oder vier Tage zulange Quarantäne angesagt. Aber sie können aber mit einem PCR-Test, bei den Sie 100 % rauskriegen ob jemand die Krankheit hat, nicht sagen, ist der auf dem aufsteigenden Ast des PCR-wertes, den absteigenden Ast des PCR-Wertes, also weil das gerade andersrum geht, ist nicht meine Handbewegung (Sie fuchtelt mit den Händen im Kreis herum) müssen Sie sich andersrum denken, aber ist ja genau, auf welchem Stadium der Infektion ist er. Und deshalb glaube ich, dass wir im großen Ganzen, im Blick auf die Verfügbarkeit von PCR-Tests, verantwortlich gehandelt haben, und man, wenn man unendlich viele solcher Tests hat, könnte man die Quarantäne hinten und vorne noch ein bisschen abscheiden, aber das wäre nicht verantwortlich, da man für das Individuum aber gar nicht weiß, wie sich die PCR-Konzentration dann verändert. Das kann bei einem schnell gehen, bei anderen langsam gehen. Sie können ja nicht stündlich testen und fragen, ist er nun über 25 oder unter 25 und darf ich ihn auf die Straße lassen, so.
Und deshalb ist das nach bestem Wissen und Gewissen gut gemacht.

Frau Präsidentin Petra Pau: Sie haben das Wort zur Nachfrage.

Der Abgeordnete Sebastian Münzenmaier:

Vielen herzlichen Dank! Ja, Sie haben jetzt wieder nur auf den PCR-Test, bezüglich auf die Inzidenz bei einigen, bei einigen….
Frau Merkel fällt ins Wort: … ich hab, ich hab auf den CT-Wert Stellung genommen ….
Präsidentin:… Frau Bundeskanzlerin ..Entschuldigung …
Frau Merkel: … Entschuldigung … (hält die Hand vor den Mund)   ja selbstverständlich
Präsidentin: … zuerst stellt der Abgeordnete noch seine Nachfrage, dann kommt … (weiteres geht unter)

Der Abgeordnete Sebastian Münzenmaier:

Frau Bundeskanzlerin … danke fürs Wort … also es ist ja so, … Sie haben ja in einigen lhrer Maßnahmen, wie auch in der Bundesnotbremse, da haben Sie komplett auf die Inzidenz abgestellt. Da gibt es keine weiteren Maßnahmen wie z. B. die Belegung der lntensivbetten, die haben Sie eben angesprochen, auch da gibt es Manipulationsvorwürfe, der Bundesrechnungshof hat gesagt, da war wohl nicht alles ganz korrekt. Da haben wir den Fall der PCR-Tests. Eine namhafte Studie, es ist ja nicht so, dass ich die erfunden hab, eine namhafte Studie sagt, na ja, da gibt es einiges an Unklarheiten. Das bedeutet, lhre Maßnahmen, die sie bisher getroffen haben, die stehen alle auf sehr wackligen Füßen. Und deshalb, vor diesem Hintergrund, möchte ich Sie noch mal fragen, wie geht das in Zukunft weiter. Jetzt wurde ja schon von der Delta-Variante geredet. Auch dazu gibt es Aussagen dazu, dass die zwar ansteckend, aber nicht gefährlicher im Sinne von schweren Verläufen sei. Wie stellen Sie sich vor, wann kann den Maßnahmen wirklich aufheben, oder müssen wir damit rechnen, dass wir Ende des Jahres wieder in Lockdown gehen müssen, dass wir damit rechnen müssen, dass eine Epsilon-Variante auftaucht usw.

Frau Bundeskanzlerin Merkel:

Also, dass verschiedene Varianten auftauchen können, damit müssen wir rechnen, solange nicht die ganze Menschheit geimpft ist.

Und jetzt will ich mal versuchen zu ordnen was Sie, was Sie hier gesagt haben. Ein PCR-Test ist positiv, dann hat der Mensch SARS-CoV-19.

2. Mit einem PCR-Test ist ein CT-Wert verbunden, irgendeine Konzentration in Abhängigkeit von der Zeit. Und dies kann über oder unter 25 sein, ist er über 25, ist der Mensch ansteckend. Sie wissen aber nicht in welchem Moment, gleichen Moment des Krankheitsverlaufs, die diese Messung machen, also hat er morgen einen höheren CT-Wert oder einen niedrigeren CT-Wert, und davon hängt ab, ob er morgen noch ansteckend ist oder nicht. Das heißt also, sie, im Grundsatz ist der PCR-Test immer ein hervorragender Indikator für die Frage, ob jemand krank ist, und wenn ich mir den Zeitverlauf von CT angucke, kann ich auch sagen, wann ist er nun mit großer Wahrscheinlichkeit ansteckend, wann nicht.

Jetzt fragen Sie nach der Inzidenz, das ist ja was ganz anderes. Die Inzidenz ist die Zahl der Menschen, die einen Positiven PCR-Test hatten, pro 100.000 Einwohner in 7 tagen. Und diese Inzidenz, da haben wir eine Evidenz gehabt, dass bei den bisherigen Varianten… (an die Präsidentin gewandt: das hole ich bei der nächsten Frage rein) …bei den bisherigen Varianten, die Krankenhaushäufigkeit so und so viel hoch ist, und die schweren Erkrankungs-Verläufe so und so viel hoch, Long-COVID vielleicht so und so viel hoch sind. Durch das impfen wird sich das ändern. Das heißt, das was wir im letzten Winter hatten, dass die Inzidenz in dieser oder jenen Weise mit der Zahl der belegten lntensivbetten verbunden ist, das wird nicht mehr eins zu eins so gelten.

Wie das geht, wie die einzelnen Impfstoffe auf schwere Verläufe wirken, auf die Ansteckbarkeit anderer Menschen, selbst wenn ich nicht selber, nicht schwer erkranke, das hängt von der lmpfquote ab, wieviel Menschen lassen sich impfen, je mehr sich impfen lassen, umso leichter haben wirs, aber es wird sich durch das impfen verändern. Und deshalb kann ich lhnen für den Herbst diesen Jahres noch keine Aussage machen.

Bemerkung: Ich habe diesen Wortlaut aus dem Video der Befragung mitgeschreiben, nach bestem Wissen und Gewissen.
Das Video können Sie sich gerne unter diesem Link ansehen: Befragung der Bundeskanzlerin Angela Merkel

 

PCR-Test – Professor mit Kritik an Corona-Politik

Am 18. Juni 2021 – Pressemeldung aus der UDE
Ergebnisse allein ungeeignet als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen

Am 31. Mai 2021 veröffentlichten Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) im Journal of Infektion die Studie „The performance of the SARS-CoV-2 RT-PCR test as a tool for detecting SARS-CoV-2 infection in the population“.  Erstautor ist Prof. Dr. Andreas Stang, Direktor des Instituts für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (IMIBE) des Universitätsklinikums Essen.

„Die Forscher wiesen darauf hin, dass die Ergebnisse von PCR-Tests allein eine zu geringe Aussagekraft haben, um damit Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung zu begründen. Gemäß ihrer Untersuchung beweisen positive Testergebnisse nicht hinreichend, dass mit SARS-CoV-2 Infizierte andere Personen mit dem Coronavirus anstecken können. Zusammen mit Wissenschaftlern der Universität Münster und dem MVZ Labor Münster hatten sie zuvor rund 190.000 Ergebnisse von mehr als 160.000 Menschen dahingehend untersucht“.

Während der Pandemie wurden und werden die Ergebnisse von Corona-Tests mittels RT-PCR-Technik verwendet, um die Zahl der bundesweiten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Inzidenz) der letzten 7 Tage zu ermitteln. Also auch hier die Bezeichnung Inzidenz.

Dieser Inzidenzwert bildet für Bund und Länder wiederum eine wichtige Basis, um Anti-Corona-Maßnahmen zu begründen, zum Beispiel Kontaktbeschränkungen bzw. Ausgangssperren. Dies stellen die Forschungsteams aus Essen und Münster jedoch aufgrund ihrer Datenauswertung infrage. „Ein positiver RT-PCR-Test allein ist nach unserer Studie kein hinreichender Beweis dafür, dass Getestete das Coronavirus auf Mitmenschen auch übertragen können“, sagt Erstautor Prof. Dr. Andreas Stang, „Die am Ende errechnete Zahl von SARS-CoV-2 positiv Getesteten sollte daher nicht als Grundlage für Pandemiebekämpfungsmaßnahmen, wie Quarantäne, Isolation oder Lockdown, benutzt werden“.

Herr Prof. Stang begründet diese Einschätzung damit: „Liegt der Ct-Wert bei positiv Getesteten bei 25 oder höher, geht man derzeit davon aus, dass diese nicht mehr ansteckend sind, weil die Viruslast zu gering ist. Bei durchschnittlich etwa 60 % der Getesteten wurden solch hohe Ct-Werde nachgewiesen; In den Wochen 10 bis 19 waren es sogar 78 %, die sehr wahrscheinlich nicht mehr ansteckend waren. Auch das Abfragen von COVID-19 Symptomen bei Getesteten würde helfen, die Ergebnisse von RT-PCR-Tests besser bewerten zu können“.

Es würden 193.253 PCR-Tests von 162.457 Personen aus der Region Münster ausgewertet. Das entspricht einem Anteil von rund 80 % aller in der Region Münster 2020 durchgeführten PCR-Tests. Die lebenden Menschen sind im Hinblick auf Soziodemographie und Lebenserwartung der Gesamtbevölkerung Deutschlands sehr ähnlich. In den 8 Monaten hat die Teststrategie in Deutschland mehrfach gewechselt. Bei dieser Studie wurden alle PCR-Tests standardisiert in einem Labor und auf demselben Gerät durchgeführt!

Im Gegensatz zur Allgemeinheit: Es gibt keine standardisierten, zertifizierten PCR-Test und keine standardisierte und zertifizierte Laborverfahren! Also sind hier schon Fehlerquellen vorhanden bzw. möglich. Dann kommt noch die unterschiedliche Reinheit in den Labors und die Qualifikation der Mitarbeiter dazu!

Hier einige Werte aus der Studie aus dem Zeitraum vom 26. März bis 26. Dezember 2020:

                    Getestet         positive          %        Ct-Wert         Ct-Wert

                                               Tests                          < 25                <30

Alle                 162.457         4.164              2,6      40,6 %           69,6 %

Männer          70.043           1.981              2.8      42,0 %          69,6 %

Frauen           92.113            2165               2.4      39,4 %           69,5 %

An diesen Zahlen sieht man, dass mit Ct-Werten von <30 und darüber keine qualifizierte Aussage über eine Infektion, und darüber hinaus für unverhältnismäßige Maßnahmen gemacht werden kann. Es wird aber getan!

Herr Prof. Stang war in seinen Aussagen sehr mutig. Er und die Mitforschenden wurden auf diese Studie hin heftig angegriffen. Alles, was nicht in die politischen Entscheidungen passt, also auch Studien, wird niedergemacht. Das auch von anderen Wissenschaftlern. Nicht allein wegen dieser Studie. Viele Wissenschaftler sehen sich als Konkurrenten.

Es gibt gottseidank auch noch andere Wissenschaftler, die mit ihrem Wissen einen qualifizierten Beitrag zum PCR-Test leisten. Diese wiederrum versucht die Regierung und andere Wissenschaftler zu verunglimpfen und mundtot zu machen. TV und viele Printmedien tragen einen großen Anteil dazu bei. Seit einiger Zeit gibt es sogar von der Deutschen Pressagentur (dpa) ein dpa-correktiv. Wie krank muss es noch werden?

Die regierenden haben aber gemerkt, dass der Ct-Wert alleine nicht ausreicht um alle Anti-Corona-Maßnahmen, wie Kontaktbeschränkungen und Ausgangssperren, zu begründen und zu rechtfertigen. Nun wird auch die Hospitalisierung, die Anzahl der Betten, für Maßnahmen verwendet. Das kann aber auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Was wird noch in die Waagschale geworfen, um weitere Verschärfungen zu erreichen?. Ein Impfgesetz, also einen Impfzwang? Bei diesem mRNA-Impfstoff endet das dann im Gefängnis. Aber nicht weil sie Impfgegner sind, sondern weil diese Menschen denken, dass dieser Impfstoff bei ihnen Schaden anrichtet.  Niemand kann mit guten Gewissen sagen, dass diese Impfstoffe keine Langzeitschäden verursachen.

Studie publiziert am 31. Mai 2021 https://www.journalofinfection.com/article/S0163-4453(21)00265-6/fulltext

 

PCR-Test, Ct-Wert und Inzidenz

Es gibt nur eine Sittlichkeit, und das ist die Wahrheit,
es gibt nur ein Verderben, und das ist die Lüge.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben

„Der PCR-Test gilt als das zuverlässigste Verfahren, um einen Verdacht auf eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 abzuklären“.

Das wird uns nun seit Monaten gesagt. Ich sage es wird uns vorgegaukelt! Die Bundesregierung beruft sich bei allen Entscheidungen zur „Corona-Pandemie“ auf den aus dem PCR-Test ausgelesenen Ct-Wert. Der Ct-Wert ist der Maßstab für den Inzidenzwert, also die Zahl derer, die von 100.000 Menschen  innerhalb der letzten 7 Tagen als positiv getestet wurden.

Diese Zahl der positiv getesteten Menschen ist für die Regierung dann der Beweis für eine Infektion, also der nachfolgenden Krankheit. Ist diese Handlungsweise der Regierung richtig? Ich sage nein, denn diese Argumentation ist nicht richtig! Ich begründe dies auch wie folgt:

„Die Inzidenz einer Krankheit in einer Bevölkerung wird im einfachsten Fall ausgewiesen als die Zahl der Neuerkrankungen, die in einem Jahr pro 100.000 Menschen auftreten. Sie ist neben der Prävalenz – dem Anteil der Kranken in einer Bevölkerung – ein Maß für die Mortalität in einer Bevölkerung“.
nach Wikipedia „Inzidenz“ vom 23.12.2021

Ob die Regierung die „Inzidenz“ der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner nimmt oder für ein ganzes Jahr, spielt bei unserer Betrachtung keine Rolle. Es ist nur eine andere Zahl. Wichtig ist der Vergleichszeitraum.

Die Regierung nimmt also die Zahl der positiv getesteten Menschen, nennt diese Zahl dann „Inzidenz“, und trifft dann auf Grund dieser „Inzidenz“ alle Entscheidungen zu dieser „Pandemie“? Obwohl der Begriff „Inzidenz“ in der Wissenschaft als die Zahl der Neuerkrankungen in einem bestimmten Zeitraum gilt! Eine Neuerkrankung kann ich doch nur feststellen, wenn ich mit dem PCR-Test einen hohen Ct-Wert festgestellt habe und darauf hin diesen Menschen untersuche. Eine Untersuchung findet doch in der Form statt, dass ich das vermutete Virus isoliere und dann festselle ob dieser Mensch infektiös oder schon krank ist!

Wie kann sich eine Regierung bei diesen klar definierten Begriffen täuschen? Wer in der Regierung trifft Entscheidungen, wie ich was definiere? Ist das die gesamte Regierung oder hat die Regierung diese Entscheidungen an den Gesundheitsminister, damals Herr Jens Spahn, oder an das Robert-Koch-Institut, an Herrn Wieler, delegiert?

Diese Entscheidungen hatten und haben immer noch weitreichende Folgen. Die Folgen daraus sind bekannt. Ich gehe auf die Folgen in einem anderen Beitrag ein. Denn diese Entscheidungen, und die daraus resultierenden Folgen, werden auch in den nächsten Monaten nicht enden. In Deutschland hat die Regierung gewechselt, aber die Entscheidungen heute, oder in den nächsten Monaten werden die gleichen, oder noch schärfer sein. Es ist wie mit dem neuen Wein in alten Schläuchen. Ich habe ein Thema für einen Beitrag in „Gesellschaft“ entdeckt!

Am 13. juni 2021 erschien in der Sächsischen Zeitung der Artikel:
„Darum geht es nicht mehr nur um die Inzidenz. In der Corona-Politik deutet sich ein Kurswechsel an. Als Kennziffer verliert die Zahl der „Neuinfektionen“ an Bedeutung“.
In diesem Artikel spricht man von „Neuinfektionen“ pro 100.000 Menschen als wesentliche Richtschnur für politische Entscheidungen. Das ist nun der Kipppunkt. Die „Inzidenz“ ist nun nicht mehr die alleinige Richtschnur. Es sind hier also nicht mehr die positiv Getesteten und der Ct-Wert mit der „Inzidenz“, sondern es werden daraus bewiesene „Neuinfektionen“.

Nun ist die „Hospitalisierung als zusätzlicher Leitindikator“ für die Politiker wichtig geworden- Wichtig ist nun auch die Anzahl der im Krankenhaus behandelten Corona-Patienten. Begründet wird diese Entscheidung mit der Immunisierung durch dir Impfung mit den mRNA-Impfstoffen.

Welche Begründungen und Begriffe müssen in Zukunft noch eingeführt oder geändert werden, um die vergangenen und zukünftigen Handlungen der Regierung zu rechtfertigen?

Unter Coroan -Bundestag –  werde ich einen Beitrag über die Fragestunde im Bundestag am 23. Juni 2021 schreiben. Ein Abgeordneter hatte die damalige Bundeskanzler*in, Frau Angela Merkel, nach ihrer Meinung zu einer Studie des Herrn Prof. Dr. med. Andreas Stang gefragt. Herr Prof. Stang hat sich in dieser Studie mit der Aussagekraft des PCR-Test auf das Infektionsgeschehens beschäftigt.

 

 

PCR-Test und Ct-Wert

Es wurde gesagt, dass etwas so Kleines wie das Flattern eines Schmetterlingsflügel
letztendlich einen Taifun auf der halben Welt verursachen kann
Chaos Theorie

In meinen vergangenen Beiträgen bin ich auf die in der Wissenschaft, und inzwischen auch in der Öffentlichkeit, bekannten Eigenschaften des PCR-Test eingegangen.

Der PCR-Test wird inzwischen von vielen Unternehmen im In- und Ausland hergestellt. Ich wiederhole mich: Weder der PCR-Test, noch seine Auswertung in den Laboren, sind normiert, standartisiert, noch zertifiziert. Warum nicht? Wir haben doch in der ganzen Welt Normierungsregeln wie ISO und DIN. Wer lässt also zu, dass der PCR-Test und die Arbeisweise der Labore nicht nach gleichen Kriterien standartisiert, zertifiziert sind? Es sind die Regierungen!

Wie auch bereits beschrieben wird der PCR-Test als „Goldstandart“ bezeichnet. Der unterschiedliche Ct-Wert der in den Labors verarbeiteten PCR-Tests ist dann das Ergebnis, das von den Regierungen zur Bewertung der „Pandemie“, neuerdings auch die Zahlen aus der Hospitalisierung, verwendet wird. Den auf Grund der positiven Testergebnisse von 100.000 Personen in den letzten 7 Tagen, und die belegten Betten, werden die Entscheidungen zur „Pandemie“ getroffen.

Dazu muss man folgendes wissen: Ob ein PCR-Test positiv oder negativ ist, ist ausschließlich das Ergebnis der Anzahl der Vervielfältigungs-Zyklen. Das heißt also, je öfter das Gut, das aus Nase oder Rachen entnommen wird, vervielfältigf wird, desto höher ist der Ct-Wert.

Betrachten wir diesen Ct-Wert etwas näher. In meinem letzten Beitrag habe ich geschrieben, dass ein Test-Kit-Hersteller in seinem Beipackzettel auf Seite 2 folgendes schreibt:
Cycling – Cycles – 40-45. In diesem Fall wird also das Gut 40-45* mal vervielfältigt. Weiter steht dann unter * „40 PCR-Zyklen reduzieren die Sensitivität von Sessilität 5 auf 15 Kopien/rxn. Positive Kurven mit einem Cp (Crossing Point) nach 35 Zyklen werden nicht von der Software aufgerufen und müssen manuell zugewiesen werden. Bei 41 PCR-Zyklen ist der Cut-Off praktisch auf 36 Zyklen eingestellt“. Das heißt also, dass nach 41 PCR-Zyklen die Software 36 PCR-Zyklen anzeigt? Warum nur 36 Zyklen? Weil 40-45 Zyklen immer einen positiven PCR-Test ergeben?

Diese Zahl der Zyklen, also der Ct-Wert, ist dann das Ergebnis der Auswertung im Labor. Dieser Ct-Wert, der dann ein positives Ergebnis aussagt, wird von der Regierung als Inzidenz-Wert für weitreichende Entscheidungen herangezogen. Also die Anzahl der 100.000 Personen, die innerhalb der letzten 7 Tage als positiv getestet festgestelt wurden. Auf Grund dieser Zahlen, der Ct-Werte, die dann die Regierung als Zahlen als Werte der Inzidenz nimmt, wurden alle gesetzlichen Änderungen begründet.

Dies war und ist allein mit den Änderungen des Infektionsschutz-Gesetzes (IfSG) ein schwerer Eingriff in unsere Grundrechte. Das betrifft nicht nur die Enschränkungen im täglichen Leben, das gilt auch für die nicht mehr genehmigten Demonstrationen und Lockdown. Diesen schweren Eingriff haben alle Regierenden, allen voran die Abgeordneten des Bundestages, zu verantworten. Die Abgeordneten zuerst dehalb, sie haben mit der Zustimmung zur Ausrufung der „Pandemie mit nationaler Tragweite“ allen Gesetzesänderungen der Exekutive Tür und Tor geöffnet. Die Abgeordneten unseres Bundestages haben der damaligen Bundeskanzler*in, ihrem Gesundheitsminister und den Ministerpräsidenten der Länder, alle Rechte abgetreten.

Der Ct-Wert und die damit verbundene Inzidenz sind ein weiter Beitrag wert.

„Sobald Tyrannen die Hebel der Macht in der Hand halten,
verhängen sie eine Orwell´sche Zensur und machen sich daran,
Andersdenkende in den Wahnsinn zu treiben“

Robert F. Kennedy jr.

„Der PCR-Test gilt als das zuverlässigste Verfahren, um einen Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 abzuklären“.

So ist es zu lesen auf www.infektionsschutz.de , auf einer Website, die zum Gesundheitsministerium der Bundesrepublik Deutschland gehört. Der Vorgesetzte dieser Behörde war Jens Spahn, seit einigen Tagen ist es Karl Lauterbach. Auf diesen Herrn Karl Lauterbach komme ich sicher in einem späteren Beitrag zurück.

„Der PCR-Test gilt als das zuverlässigste Verfahren, um einen Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 abzuklären“. Diese Aussage ist nicht „zielführend“, diese Aussage ist irreführend, wenn nicht sogar gegen besseres Wissen so gesagt oder geschrieben. Damit will ich nicht sagen, dass diese Aussage gelogen ist. Dem, der mir dies unterstellt widerspreche ich aufs Schärfste!

Der PCR-Test ist heute unverzichtbar für die Erkennung von Virusinfektionen, Erbkrankheiten, das Erstellen genetischer Fingerabdrücke und das Klonen von Genen (Wikipedia über Kary Mullis).

Ein PCR-Test kann nur feststellen, dass da „etwas“ ist. Bei der PCR wird „ein etwas“ als Abstrich aus der Nase oder dem Rachen entnommen. Diese Probe wird in einem Labor nach den Vorgaben der PCR-Kit-Hersteller bearbeitet. Die Vorgaben sind im Beipackzettel des PCR-Kits festgehalten. Dort steht, mit wieviel Zyklen dieses entnommene Probematerial vervielfältigt wird. Dies ist der Ct-Wert.

Der Ct-Wert (cycle threshold – Zyklus-Schwelle) ist eine variierende theoretische Größe bei der Quantifizierung von DNA-Molekülen während einer Real Time Quantitative PCR (Wikipedia). Der PCR-Test und der Ct-Wert war die Grundlage für die Entscheidungen der Politik. Auf den Ct-Wert komme ich in einem eigenen Beitrag zurück.

Positive PCR-Testergebnise wurden in 2020 und 2021 in der Regel als ein Anzeichen zu einer Infektion betrachtet. Egal, ob diese symptomatisch verlief, oder später nie symptomatisch wurde, dabei aber infektiös sein konnte. Bei den PCR-Tests war der Ct-Wert aber ein Richtwert für die Infektiosität.

Was muss die qualitative Voraussetzung eines PCR-Tests sein, der dann mit dem CT-Wert den Grundlagen für richtige und gerechte Endscheidungen der Politik standhält?

PCR-Tests müssen normiert und standardisiert, also zertifiziert sein! Das sind sie nicht! Die Ergebnisse des PCR-Tests sind auch abhängig von: wie die Proben entnommen werden, wie groß die Menge der Probe ist, wann im Infektionsverlauf die Probe entnommen wird, von der Patientengeschichte der Person, und der Person, die die Probe entnimmt.

Die Ergebnisse sind dann auch noch von den Laboren abhängig. Die Labore arbeiten nicht mit einem zertifizierten PCR-Test und auch nicht nach zertifizierten gleichen Standards. Es bestehen nicht täglich die gleichen Bedingungen, gleiche strenge Laborbedingungen. Zertifizierungen können selbst erteilt werden! Was sind das dann Standards? Also keine!

Es ist immer das Gleiche mit unserer vergangen und auch mit unserer zukünftigen Regierung. Es sind nur halbe oder nur fünftel Sachen die angegangen oder erreicht werden. Ich denke hier auch wieder an die Drucksache 17/12051 vom 03. Januar 2013. Die damalige Regierung Merkel II hat mit dieser Drucksache den Bundestag mit dem „Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz“ informiert. Es war ein Bericht über die Analyse zu einer angenommen „Pandemie durch Virus MODI-SARS“. Es war nicht nur eine Analyse, sondern eine Grundlage, wie einem solchen Virus begegnet werden muss.

Was hat der Bundestag aus dieser Analyse entnommen, was der Bundestag unternommen, um einem solchen Virus zu begegnen? Nichts! Oder muss ich besser fragen: Was, oder besser wer, hat den Bundestag, also unsere Abgeordneten davon abgehalten? Dazu habe ich eine eigene Meinung, dazu in einem eigenen Beitrag.

Die Worte eines Apothekers, eines mutigen Apothekers

Von allen Impfstoffen, die ich in meinem Leben gekannt habe (Keuchhusten, Diphtherie, Tetanus, Pocken, Masern, Röteln, Mumps, Hepatitis, Meningitis und Tuberkulose), habe ich noch nie einen Impfstoff gesehen, bei dem Sie eine Maske tragen und Abstand halten müssen, auch wenn Sie vollständig geimpft sind.

Ich habe noch nie von einem Impfstoff gehört, der dazu führt, dass sich das Virus auch nach der Impfung ausbreitet. Vorher haben wir noch nie von Belohnungen, Rabatten, Anreizen gehört, um einen Impfstoff zu erhalten. Es gab keine Diskriminierung, wenn Sie noch nicht geimpft waren, hat niemand versucht, Ihnen das Gefühl zu geben, ein schlechter oder egoistischer Mensch zu sein. Ich habe noch nie einen Impfstoff gesehen, der die Beziehungen zwischen Familien, Freunden und Kollegen bedroht.

Ich habe noch nie einen Impfstoff gesehen, der den Lebensunterhalt, die Arbeit und die Schule bedroht. Nach all den Impfstoffen, die ich oben aufgeführt habe, habe ich noch nie einen Impfstoff wie diesen gesehen, der eine Gesellschaft wie heute diskriminiert, spaltet und verurteilt und das soziale Gewebe zerstört … während wir uns bekämpfen …

Es ist ein Impfstoff! Er tut all diese Dinge, die ich erwähnt habe, und doch nicht das, für das er entwickelt wurde …

Unterrichtung des Bundestages durch die Bundesregierung am 03. Januar 2013
Drucksache 17/12051 „Risikoanalyse Bevölkerungsschutz Bund
hier: „Pandemie durch Virus „Modi-SARS“ Stand: 10.12.2012

Diese Risikoanalyse beschäftigt mich sehr!
Sie können zwar diese „Risikoanalyse“ sich von den Drucksachen des Bundestages abrufen. Ich will Ihnen aber trotzdem einige Inhalte nicht vorenthalten, sondern näher bringen. Vielleicht sensibilisiere ich Sie, mache Sie neugierig. Vielleicht wussten Sie auch nicht, dass es diese Analyse der Regierung Merkel II mit CDU/CSU und FDP gab und immer noch gibt.

Zur Einführung: Im Dezember 2019 hat uns, die ganze Welt, das Virus SARS-CoV-2 heimgesucht. Wie immer berichtet, ist das Virus als erstes in der chinesischen Stadt Wuhan aufgetreten. Die betroffenen Menschen sollen sich in einem Tiermarkt infiziert haben. Genaues weiß man nicht …

Die Bundesregierung, der Bundestag, Virologen, die TV-Sender und die Print-Medien sagen: „Dieses Virus ist ein neues Virus, wir sind von dem Erscheinen überrascht worden“. Genaues weiß man nicht …

Der Bundestag hat am 25. März 2020 „Die epidemische Lage von nationaler Tragweite“ festgestellt (BT-PiPR 19/154, S. 19169C). Diesem, von der großen Mehrheit des Bundestages getragenen Beschlusses, folgte mit Datum vom 27. März 2020 das „Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“.

Infektionsschutzgesetz (IfSG) § 5 Epidemische Lage von nationaler Tragweite
(1) Der Deutsche Bundestag stellt eine epidemische Lage von nationaler Tragweite fest. Der Deutsche Bundestag hebt die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite wieder auf, wenn die Voraussetzungen für die Feststellung nicht mehr vorliegen.

Es war niemals eine Frist vorgesehen, in der wissenschaftlich geprüft wird, wer und wie feststellt wird, ob eine „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ noch herrscht. Die „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ (ELvnT) wurde verlängert, inzwischen aufgehoben, aber von anderen Beschlüssen zu Maßnahmen ersetzt. Die Aufhebung der „ELvnT“ ist für mich eine der verlogensten Beschlüsse des Bundestages die ich je erlebt habe. Die Ersatz-Maßnahmen sind noch schlimmer. Mit diesen Maßnahmen will man ein Impfgesetz umgehen.

Hat nun dieses Virus SARS-CoV-2 die Bundesregierung, den Bundestag und Virologen überrascht? Ich denke nicht!

Denn es ist im Januar 2013 folgendes geschehen:
Mit Drucksache 17/12051 vom 03, Januar hat die Bundesregierung den Bundestag mit dem „Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012“ über das Ergebnis der Analyse über „Estremes Schmelzhochwasser aus den Mittelgebirgen“ und über die „Pandemie durch Virus Modi-SARS“ informiert.

Der Bericht über Risiken durch Hochwasser ist zwar auch hochinteressant, aber auf Hochwasser werde ich noch im Bereich „Klima“ näher eingehen.

Wichtig ist der Punkt 2.3 Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“, Stand 10. Dezember 2012. Der Anhang 4 von den Seiten 55 bis 87 handelt von

Pandemie durch
„Modi-SARS“

Seite 56: Eintrittswahrscheinlichkeit
Klasse C: … bedingt wahrscheinlich, eine Ereignis, das statistisch in der Regel einmal in einem Zeitraum von 100 bis 1000 Jahre eintritt …
Es hat aber nur 8 Jahre gedauert! Ich frage mich: In wesen Auftrag wurde vom wem diese Analyse erstellt? Wer wollte was damit erreichen?

Es folgt eine Aufstellung über das Schadensausmaß für Mensch, Umwelt, Volkswirtschaft und immaterieller Werte. Welches Schadensausmaß bis heute, wegen und durch die Entscheidungen der Regierung, erreicht hat, das mussten wir alle erfahren.

Ab Seite 57 „SZENARIO“:
Eine Pandemie ist eine weltweite Ausbreitung eines Krankheitserregers (Definition geändert von der WHO mit der „Schweinegrippe“ 2009)

Außergewöhnliches Seuchengeschehe kann natürliche Ursachen haben, z. B.:
Pandemie mit Variationen von bekannten Erregern (Infruenza-Pandemie)

Auftreten neuartiger Krankheitserreger (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom, SARS)
In Ausnahmefällen kann Seuchengeschehen aber auch auf akzidentelle oder intentionale Freizetzung zurückgehen, z. B.
akzidentelle Freisetzung durch einen Laborunfall (wie bei einzelnen Fällen nach der SARS-Pandemie)

Das Vorliegende Szenanrio beschreibt ein außergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert … dessen Eigenschaftgen sehr eng an das SARS-Virus angelehnt ist.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Erreger mit neuartigen Eigenschaften, die eine schwerwiegendes Seuchenereignis auslösen, plötzlich auftreten können. (z. B. SARS-Coronavirus [CoV] …

SARS-Coronavius CoV, man höre und staune, es wurde uns doch immer wieder gesagt, dieses Virus ist ganz neu, wir wissen nix genaues …

Ein aktuelles Beispiel für einen neu auftretenden Erreger ist ein Coronavirus (novel Coronavirus). Welches nicht eng mit SARS-CoV verwandt ist …
Schon wieder SARS-CoV! Wie kommt es, dass das neue Virus nun doch ein SARS-Cov-2-Virus ist? Fragen über Fragen!

Auf Seite 61 unter 2.4 wird über Dauer und Verlauf resümiert. „Nach drei Jahren wird ein Impfstoff entwickelt, freigegeben und in ausreichender Menge vorhanden sein“ …
… also ein Impfstoff in drei Jahren! Braucht ein Impfstoff normaler weiße nicht acht bis 10 Jahre bis er freigegen wird? Oder auch manchmal länger?
Die, die wir heute bekommen haben, wurden aus dem Hut gezaubert. Die Impfstoffhersteller haben gerade mal éinige Monate gebraucht. Obwohl die Forschung an mRNA-Impfstoffen in den letzten 30 Jahren zu keinem Ergebnis gekommen ist. Das hat doch auch unser Bundespräsident bei der Ehrung von Herrn Ugur Sahin gesagt?

Auf Seite 76 unter „Auswsirkungen auf das Schutzgut Mensch“
Tote: Es ist über den gesamten Zeitraum mit mindestens 7,5 Millionen Toten zu rechnen (vgl. Kapitel 2.4)
Man modelliert hier mit 3 Jahren. 7,5 Millionen Tote Menschen sind 9 Prozent der heutigen Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland!

Auf Seite 85 werden die Eigenschaften von SARS und auf Seite 86 die Eigenschaften von Modi-SARS beschrieben. Es sind die gleichen Eigenschaften und Verhaltensweisen wie die von SARS-CoV-2 … !

Im Weiteren wird auf 30 Seiten „modelliert“. Es so modelliert, wie es dann mit SARS-CoV-2 abgelaufen ist und wie es noch immer abläuft. Ich will das hier nicht wiedergeben, lesen Sie das doch bitte im Original nach. Wie werden große Augen machen!

Die Regierung Merkel II, III, IV, und das Robert-Koch-Institut (RKI), hatten also ein Papier, die „Risikoanalyse Bevölkerungsschutz Bund“. Sie hatten dieses so wichtige Papier in der „Schublade“ und haben es die ganzen Jahre missachtet. Dies ist nicht nur fahrlässig, dies ist grobfahrlässig. Diese Grobfahrlässigkeit hat Menschleben gekostet. Dies darf einer verantwortungsvollen Regierung nicht passieren! Ich meine damit nicht eine Regierung als Institution, ich meine damit Personen!

Haben Sie in all den Jahren in TV, Printmedien oder amtlichen Mitteilungen eine Nachricht oder eine Publikation darüber gesehen? Ich nicht, aber vielleicht habe ich da etwas übersehen, ich bin auch nur ein Mensch.

Der Bundestag ist doch die Institution, die ein solches Papier sofort sensibilisieren muss. Es geht hier doch nicht um eine Ereignis „Klasse C: Eintrittswahrscheinlichkeit … ein Ereignis, das statistisch in der Regel einmal in einem Zeitraum von 100 bis 1000 Jahren eintritt“.
Wer ist so vermessen diesen Zeitraum als statistisch einzuordnen? Dieses Ereignis, wenn es kommt, ist kein Jahrhundert-Hochwasser!

Der Bundestag muss da scheinbar nicht reagieren. Frau Merkel wurde auf diese Risikoanalyse angesprochen. Sie antwortete darauf … dies sei Ländersache! Es ist richtig, für den Katastrophenschutz sind die Länder verantwortlich. Aber ein Bundeskanzler (ich gendere nicht!) hat die gesetzliche Richtlinienkompetenz. Wenn die Bundeskanzlerin sich nicht mitverantwortlich wäht, wie soll dann ein Kontrollorgan verantwortlich sein? Wie soll das gehen? Aber dann haben Frau Merkel und die Ministerpräsidenten alle Entscheidungsmacht an sich gezogen. Dazu gibt es kein Gesetz!

Oder hat man deshalb nichts unternommen, weil die Vorhersagen zu der „Scheinegrippe“ im Jahr 2009 nicht eingetroffen sind. Adolf Windorfer, Professor an der Medizinischen Hochschule Hannover, hat damals nur für Deutschland 30.000 Tote vorausgesagt. In Wahrheit waren gottseidank nur 253 Menschen zu beklagen. Auch diese 253 waren zuviel! Vorhersagen über Impfstoffbedarf, der dann nicht gebraucht wurde, weil die Schweinegrippe „modelliert“ war, nicht stattgefunden hat. Mit einem Impfstoff, der vor allem bei Kindern die verheerende Nebenwirkung der Schlafkrankheit hatte!

Wissenschaftler wussten, dass SARS-CoV-2-Viren all die Jahre, immer eine Rolle gespielt haben, in denen Influenza-Viren grassiert haben. Dieses Virus wurde aber die ganzen Jahre nicht so verfolgt, dass es beim RKI aktenkundig war. So war das auch im Influenza-Jahr 2017/18. An das RKI wurden 1674 Todesfälle mit Influenza-Viren gemeldet. Das RKI hat die tatsächliche Zahl der Toten dann auf 25.100 geschätzt (Berichte RKI).

Wie kommt man darauf, dass man Tote schätzt? Weil man die tatsächliche Totesursache nicht kennt? Weil die Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Mors-SARS“ nicht interessiert hat, niemand interessiert hat? Ich frage mich: Wieso hat dies niemand interessiert? Ich meine damit die Verantwortlichen. Einige Wissenschaftler wussten, dass es diese Viren die ganzen Jahre gab. Sie fanden aber, wie auch heute, kein Gehör.

Die Tragweite dieses Versagens sehen wir an der heutigen Situation. Heute ist es nicht mehr SARS-CoV-2 sondern heißt COVID-19. So kann man auch vom eigentlichen Problem ablenken? Die heutige Situation hat aber auch noch andere Gründe. Einer davon ist der PCR-Test.

Ich komme in anderen Beiträgen dazu darauf zurück! Ich habe noch mehr auf dem Schirm! So sagt man doch heute?

Drucksache 17/12051 vom 03.01.2013:

Ein Mann, der versucht in der Öffentlichkeit seine Meinung zu sagen,
braucht in Deutschand Freunde und einen guten Anwalt.

Günther Grau

Der PCR-Test ist die Gundlage für die Inzidenz. Wie geht das zusammen? Mit dem PCR-Test wird die Inzidenz nachgewiesen?

Zuerst der PCR-Test, wie ich diesen Test verstehe.

Mittels PCR-Test kann in einer Probe aus den Schleimhäuten der Atemwege nachgewiesen werden, ob ein Erreger vorhanden ist – oder vorhanden war. So weit so gut. Die Analyse der Probe mit dem PCR-Verfahren erfolgt im Labor. Mit dem Verfahren der PCR wird das mit einem Test-Kit entnomme Material vervielfältigt. Damit wird ein Nachweis erbracht, auch wenn es zuvor nur in geringen Mengen vorhanden war.

Dies ist der springende Punkt; … vervielfältigt. Damit ist gemeint, dass dann, nachdem es x-mal vervielfältigt wurde, ein positives Ergebnis vorliegen kann, auch wenn nur geringe Mengen vorhanden waren. Geringe Mengen von Material, auch Material, das schon sehr alt ist. Auch totes Material, das übrig bleibt, wenn das Immunsystem den aufgenommenen Erreger bereits abgewehrt, bereits zerstört hat?

Bekanntlich hat Kary Mullis sich zu dieser Vervielfältigung bei einer Veranstaltung geäußert (siehe Beitrag PCR-Test 1): „Wenn man einzelne Moleküle vervielfältigen kann, bis etwas Messbares wird, was der PCR-Test kann … Der PCR-Test erlaubt dir eine winzige Menge von IRGENDETWAS zu nehmen, diese messbar zu machen und dann es so dazustelle, als ob es WICHTIG wäre …

Daraus ergeben sich Fragen … und immer wieder neue Fragen …

… diese winzige Menge meßbar zu machen …? Wie macht man das? In dem das Labor nach Anweisung, nach dem Beipackzettel des Test-Kits, diese geringe Menge vervielfältigt. Diese vervielfältigte Menge wird also sichtbar gemacht, es wird also kein Virus festgestellt, sondern ein IRGENDETWAS.

Ist dieser PCR-Test mit den Vervielfältigungen überhaupt eine Untersuchung ob ein Virus, eine Infektion oder Krankheit vorliegt? Also eine gezielte Untersuchung einer von einem getesteten Menschen entnommen Probe. Nein, der PCR-Test ist keine Untersuchung, sondern ein Test! Müsste nun darauf nicht eine genaue Untersuchung folgen?

Mir liegen zwei Beipackzettel von PCR-Kit-Herstellern vor. Einer von einem US-amerikanischen, ein zweiter von einem deutschen Unternehmen [1].

PCR-Test Nummer 1 aus den USA:
SARS-CoV-2 Coronavirus Multiplex RT-qPCR Kit (CD19RT)
„This product is for research use only and is not interended for diagnostic use“
Zu Deutsch: Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht für diagnostische Zwecke bestimmt.
Intended Use: This poduct is intended for the detection of 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV). The detection result of this product ist only for clinical reference, and it should not be used the only evidence for clinical diagnosis and treatment.
Zu Deutsch: Dieses Produkt ist für den Nachweis von 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) bestimmt. Das Erkennungsergebnis dieses Prodikts dient nur als klinische Referenz und sollte nicht als einziger Beweis verwendet werden zur klinischen Diagnose und Behandlung.
Ich frage mich: warum heisst es … und sollte nicht als Beweis verwendet werden … ? Warum steht da nicht: … und darf nicht als Beweis verwendet werden … , wenn das Produkt nicht zur klinischen Diagnose und Behandlung geeignet oder zugelassen ist?

PCR-Test Nummer 2 aus Deutschland:
LightMix SarbeocoV E-gene plus EAV control Cat.-No 40-0776-96
Instructions for research-use. For in-vitro use only.
Zu Deutsch: Anleitung für Forschungszwecke. Nur für in-vitro-Gebrauch.
In diesem Beipackzettel stehen viel weniger Hinweise als in Nummer 1.

Deshalb habe ich zu Nummer 2 einige wichtige Fragen:

For in vitro use only. Unter „in vitro“ steht in der Brockhaus-Enzyklopädie Ausgabe 1986: „in vitro [lat. im Glas], im Reagenzglas ablaufend oder durchgeführt (biolog. Vorgänge, wiss. Experimente; Ggs. in vivo)

Heisst das dann, dass dieser Test als ein „im Glas“ durchgeführter Versuch bezeichnet wird, aber keine lebenden Organismen, isolierte Gewebestrukturen, Organe oder Zellen umfasst? Bei einem PCR-Test werden also kein isolierter Virus SARS-CoV-2 untersucht? Es sind also Fragmente, auch abgestorbene Teile eines Virus oder IRGENDETWAS, das dann „im Glas untesucht“ wird. Es wird also vervielfältigt. Wie oft wird dies dann vervielfältigt?

Im Beipackzettel steht: Cycling – Quantification mode 40-45! Die Vervielfältigungszahl ist also 40-45? Das mit dem Test entnommene Gut wird also 40-45-mal vervielfältigt! Eine Vervielfältigung von IRGENDETWAS, das einem Menschen aus dem Rachen oder der Nase entnommen wurde.

Wissenschaftlich gesagt: „Da mittels PCR nur die virale RNA und nicht das gesamte intakte Virus detekiert wird, ist eine SARS-CoV-2 RNA-Nachweis nicht automatisch gleichzusetzen mit Infektiosität oder Ansteckungsfähigkeit des Patienten“ [2].

Die Problematik des PCR-Tests ist in vielen Publikationen und Artikeln beschrieben worden [3]. Es ist kein PCR-Test bekannt der eine Zulassung wie ein Arzneimittel oder ein Impfstoff hat. In diesen Artikel werden auch die mit PCR-Tests erzielten Falsch-Positiven Ergebnisse untersucht und erklärt.

Der PCR-Test ist deshalb in Frage zustellen, weil er mit dem CT-Wert als Grundlage für alle Entscheiungen der Regierung gilt. Ich spreche nur von Deutschland. Es steht mir nicht zu mich über Handlungen und Entscheidungen anderer Länder auszulassen.

Weiter über PCR-Test und CT-Wert in einem weiteren Beitrag!

[1] Die Orginal-Beipackzettel kann ich als PDF-Datei auf Nachfrage per E-Mail zusenden
[2] Zitat MVZ Labor Ravensburg Labor Dr. Gärtner vom 05.08.2020
[3] Publikationen, Artikel und Bücher sind im Internet recherchierbar (Googl)